Suche Argumentationshilfe zum Thema "Kostenpflichtige Software"

21/07/2011 - 17:04 von Manuel Reimer | Report spam
Hallo,

ich bin auf der Suche nach einem Flugsimulator für Modellflug.

Nach langer Suche bin ich *teilweise* fündig geworden. Leider argumentiert der
Hersteller jetzt folgendermaßen:

| wir vertreiben keine Linux-Version, da es in der Open Source Welt wenige
| Leute gibt, die Lust haben, über 200€ für einen Simulator auszugeben.
|
| Die Linux-Version ist, bzw. war Privat-"Spielwiese" von unserem Entwickler.

Ganz davon abgesehen, dass es mich ernsthaft wundern würde, wenn hier auf eine
Antwort meinerseits eine weitere Antwort zurückkommt (ja, ich bin vorbelastet,
was kommerziellen Support angeht) haben da bei mir die Alarmglocken gelàutet.

Zum einen sind die 200 EUR auf jedem Fall günstiger als ein Totalschaden am
reellen Modell. Zum anderen habe ich im Hinterkopf, dass "irgendwo" einmal in
der Presse war, dass sich "irgendwo" ergeben hat, dass Linux-Nutzer
"zahlungswilliger" waren. IMHO war da irgendetwas, dass jemand "irgendeine"
Software für "kannst soviel Zahlen wie du willst" angeboten hat. Die
Linux-Nutzer hatten da wohl im Durchschnitt mehr gezahlt wie die Windows-Nutzer.

Zumindest dürfte obige Aussage nicht der Realitàt entsprechen und das war
"irgendwie" auch belegbar. Erinnert sich da noch jemand, was das für eine
"Statistik" war, bzw. nach was man suchen muss?

Gruß

Manuel

P.S. crrcsim und sss sind mir bekannt. Habe mir wirklich Mühe gegeben, aber für
einen Anfànger taugen die einfach nicht. Die Kameraführung nervt enorm. Dazu
kommt, dass ich eigentlich nicht vorhatte, Gleiter zu fliegen.
 

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#1 Tim Ritberg
21/07/2011 - 17:33 | Warnen spam
Am 21.07.2011 17:04, schrieb Manuel Reimer:
Hallo,

ich bin auf der Suche nach einem Flugsimulator für Modellflug.

Nach langer Suche bin ich *teilweise* fündig geworden. Leider
argumentiert der Hersteller jetzt folgendermaßen:

| wir vertreiben keine Linux-Version, da es in der Open Source Welt wenige
| Leute gibt, die Lust haben, über 200€ für einen Simulator auszugeben.
|
| Die Linux-Version ist, bzw. war Privat-"Spielwiese" von unserem
Entwickler.

Ganz davon abgesehen, dass es mich ernsthaft wundern würde, wenn hier
auf eine Antwort meinerseits eine weitere Antwort zurückkommt (ja, ich
bin vorbelastet, was kommerziellen Support angeht) haben da bei mir die
Alarmglocken gelàutet.

Zum einen sind die 200 EUR auf jedem Fall günstiger als ein Totalschaden
am reellen Modell. Zum anderen habe ich im Hinterkopf, dass "irgendwo"
einmal in der Presse war, dass sich "irgendwo" ergeben hat, dass
Linux-Nutzer "zahlungswilliger" waren. IMHO war da irgendetwas, dass
jemand "irgendeine" Software für "kannst soviel Zahlen wie du willst"
...



http://www.heise.de/open/artikel/Di...98031.html

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