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suse 10.2 firewall vmware

18/10/2007 - 22:13 von Martin Mohr | Report spam
Hallo,

ich habe unter Opensuse 10.2 VMware laufen, das eine virtuelle
Netzwerkschnittstelle vmnet8 im Netz 172.16.137.* bereitstellt. Mit
Samba habe ich einige Verzeichnisse im Netz 172.16.137.* freigegeben.
Mit Yast habe ich die Firewall so eingestellt, dass die Schnittstelle
vmnet8 zur internen Zone gehört, wo alles offen ist.

Alles funktioniert wunderbar. Außer, dass ich nach jedem Systemstart
erst die Firewall stoppen und neu starten muss, weil sonst die
Sambasachen im internen Netz geblockt werden. Woran liegt das?

Außerdem muss der NMB-Dàmon neu gestartet werden, weil er wohl wegen der
Firewall ein Socket nicht öffnen kann und dann endet.

Was kann ich da bitte gegen tun?

Viele Grüße
Martin
 

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#1 Martin Mohr
18/10/2007 - 22:23 | Warnen spam
Martin Mohr schrieb:
Alles funktioniert wunderbar. Außer, dass ich nach jedem Systemstart
erst die Firewall stoppen und neu starten muss, weil sonst die
Sambasachen im internen Netz geblockt werden. Woran liegt das?



ps.

Ehrlich gesagt ahne ich ja, dass es daran liegt, dass die Firewall vor
den VMware-Dàmonen gestartet wird und deshalb die noch unbekannte
Schnittstelle vmnet8 ignoriert.

Falls dem so ist: Kann ich die Firewall auch irgendwie anders als mit
dem Namen der Schnittstelle konfigurieren? Oder wie macht man das? Ich
habe von der Firewall überhaupt keine Ahnung.

Martin

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