Tele-Malerei

17/08/2016 - 18:43 von Johannes Leckebusch | Report spam
In der SZ vom Dienstag den 16. August war im Feuilleton auf S. 11 ein
Artikel über (Zitat:) "Künstler haben die Fotografie intensiver genutzt,
als es die Kunstgeschichte bislang wahrhaben wollte. Zwei Ausstellungen
in Wien beweisen, dass Franz von Stuck, Gustav Klimt und sogar Hans
Makart die Effekte des jungen Mediums schàtzten und nutzten."

Ich wollte eigentlich einen Link darauf setzen, aber der endet jetzt in
der Aufforderung, sich mindestens einen Testzugang für 14 Tage
einzurichten. Ich habe bei der SZ nachgehakt und eine ausführliche Mail
erhalten, die erklàrt, dass man die Inhalte nicht mehr kostenlos frei
zugànglich macht usw. usf., und ich habe zurückgeschrieben, dass ich
eben künftig auf solche Verweise eher verzichte oder sie nur kurz verbal
anspreche und es ev. Interessenten überlasse, ob sie danach googeln
wollen und dann vielleicht ein Probeabo bestellen ... nicht mein Ding dann.

Johannes Leckebusch - AR3

http://www.johannes-leckebusch.de/
http://www.johannes-leckebusch.de/F...index.html
http://www.foto.ungruen.de/index2.html
 

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#1 Luigi Rotta
17/08/2016 - 20:05 | Warnen spam
Am Wed, 17 Aug 2016 18:43:03 +0200 schrieb Johannes Leckebusch
:

In der SZ vom Dienstag den 16. August war im Feuilleton auf S. 11 ein
Artikel über (Zitat:) "Künstler haben die Fotografie intensiver genutzt,
als es die Kunstgeschichte bislang wahrhaben wollte. Zwei Ausstellungen
in Wien beweisen, dass Franz von Stuck, Gustav Klimt und sogar Hans
Makart die Effekte des jungen Mediums schàtzten und nutzten."



Schon zu Dürers Zeiten nahm man photographische Hilfsmittel zur Hand:

<http://lucyvivante.net/wp-content/u...52.jpg>

<https://zeiteye.files.wordpress.com..._c.jpg>
(Man beachte die gespannte Schnur)

<https://xsrv.mm.cs.sunysb.edu/intro...bs.jpg>
(Schon etwas moderner)



Gruss

Luigi


Man verdirbt einen Jüngling am sichersten, wenn man ihn
verleitet, den Gleichdenkenden höher zu achten als den
Andersdenkenden. (Friedrich Nietzsche)

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