Tja, heute habe ich Bob und Alice besucht

02/05/2013 - 19:57 von AGUIRRE | Report spam
Dabei kam auch die Sprache auf das Wiener Quantenmànnchen-
ihr habt noch nie so ein Gelàchter gehört!
Nun besagte Gespràchspartner waren Leute die die Quantenobtischen Geràte
aus der Boltzmanngasse betreuen.
Nun, was war?
Als sie Kurts Statements gesehen haben waren die buff!
Nun Kurt ich kann dich beruhigen das Quantenmànnchen
ist natürlich nicht zu sehen aber verschrànkte Quanten
sind eineindeutig nachzuweisen.
Also Kurt gehe dich überzeugen.
"In fünf verschiedenen Experimenten werden
folgende fundamentalen Phànomene demonstriert:
Zufall in der Quantenwelt, Superposition,
Wahrscheinlichkeit und Nichtlokalitàt.
Unter den Experimenten sind ein Zufallszahlen Generator,
das Doppelspaltexperiment, sowie ein Experiment zur Verschrànkung
von Lichtteilchen"
Bis 11 Mai in der Galerie Ulysses
in 1010 Wien Opernring 21 zu sehen.
Eine Austellung von Anton Zeilinger

Aguirre
496I6
In der Ruhe liegt die Kraft
 

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#1 Kurt
02/05/2013 - 22:36 | Warnen spam
Am 02.05.2013 19:57, schrieb AGUIRRE:
Dabei kam auch die Sprache auf das Wiener Quantenmànnchen-
ihr habt noch nie so ein Gelàchter gehört!
Nun besagte Gespràchspartner waren Leute die die Quantenobtischen Geràte
aus der Boltzmanngasse betreuen.



Lies mal das Büchlein von Anton Zeilinger, das vom Goldmann Verlag, das
mit dem Namen:
Einsteins Spuk
Teleportation und weitere Mysterien der Quantenphysik.

Lies es, lies genau, lies den Abschnitt wo es um das Zeigen des
Experimentes geht, lies dan Satz der in etwa so lautet:

Ihr könnt jetzt anfangen, rührt die Einichtung zum Erzeugen der
verschrànkten Photonen nicht an, sie ist perfekt einjustiert.

Im Klartext: Finger weg von der Mechanik.

So stehts nicht drin im Büchlein, aber du kannst es in etwa so rauslesen.
Heisst: die Einrichtung um die angenommen Photonen zu erzeugen muss
pingelichst einjustiert sein, sonst gibts keine Verschrànkung!!


Nun, was war?
Als sie Kurts Statements gesehen haben waren die buff!
Nun Kurt ich kann dich beruhigen das Quantenmànnchen
ist natürlich nicht zu sehen aber verschrànkte Quanten
sind eineindeutig nachzuweisen.



"verschrànkte Quanten sind eindeutig nachzuweisen"

Siehst du das Gelàchter wenn begriffen wird was da eigentlich -geglaubt-
wird!!

Quanten sind ein reines Phantasieprodukt.
Photonen sind das Phantasieprodukt, gründend auf Falschvostellungen die
seit Alberts "Erklàrung" als Exitstenzie rumgeistern.

- es wurde noch nie ein Quant/Photon erzeugt
- es ist noch nie ein Quant/Photon über eine Strecke gelaufen
- es wurde noch nie ein Quant/Photon detektiert.

Zurück zum -Klartext-.
Überlege mal warum die Einstellung der Einrichtung zum Erzeugen der
angeblich verschrànkten Photonen so pingelig vorgenommen werden muss!

Genau, es muss immer so sein dass Gegensàtzliches entsteht, es muss
immer der Gegensatz von 180 Grad vorhanden sein.
Denn nur so kann davon ausgegangen werden dass die beiden, gemeinsam
erzeugten Lichtpulse auch die passende Polaritàt aufweisen.

Ist dir vielleicht schon mal aufgefallen dass die vermeintliche
Verschrànkung nur durch gemeinsames Erzeugen der beiden Lichtpulse
möglich ist?

Warum wohl, ja, deswegen:
Das/der Kristall in dem die beiden Lichtpulse erzeugt werden muss ins
Schwingen gebracht werden, er muss selber eine Schwingung ausführen die
die unterschiedlichen Polarisationsrichtungen für einen Ausgang der
Pulse hervorbringt.
Der andere Ausgang (zweiter Lichtpuls) ist somit festgelegt, er ist
immer gegensàtzlich zum -ersten-.
Denn er ist mit dem ersten, in Abhàngigkit der Polarisationlage des
ersten, ja erzeugt worden.
Also identisch, nur eben um 180 Grad verschoben.

Ist die Resonanzschwingung des Kristalls nicht OK gibts auch keine
"Verschrànkung".

Es ist so einfach zu durchschauen, warum -glauben- so viele an das was
eben nicht stattfindet?
Wunsch, oder was ist es?


(Ich habe hier 180 Grad Versatz angesetzt, selbstverstàndlich kann auch
jeder andere Versatz verwendet werden, es ist eine Sache der
Weiterleitung der beiden Lichtpulse)

Entscheidend ist, und das ist das ganze Geheimnis der "Verschrànkung",
das beide Pulse immer in Abhàngigkeit der Pollage des anderen erzeugt
wurden.


Also Kurt gehe dich überzeugen.
"In fünf verschiedenen Experimenten werden
folgende fundamentalen Phànomene demonstriert:
Zufall in der Quantenwelt, Superposition,
Wahrscheinlichkeit und Nichtlokalitàt.
Unter den Experimenten sind ein Zufallszahlen Generator,
das Doppelspaltexperiment, sowie ein Experiment zur Verschrànkung
von Lichtteilchen"
Bis 11 Mai in der Galerie Ulysses
in 1010 Wien Opernring 21 zu sehen.
Eine Austellung von Anton Zeilinger




Zufall in der Quantenwelt gibts nicht denn es gibt keine Quanten und
keinen Zufall!

Es gibt keinen Zufallsgenerator, das sollte dir eigentlich bewusst sein.

Das Doppelspaltexperiment zeigt sehr gut was Licht ist, sehen können
muss mans halt.
Und vor allem! Die Phantasie darf beim -sehen- nicht die Oberhand gewinnen.

Wenn du hingehst, lass dich nicht zum Narren halten oder einwickeln.
Schau hinter die Kulissen, Anhaltspunte stehen oberhalb.


Kurt


PS:
Denk daran: Licht ist ein rein mechanischer Vorgang.
Licht ist longitudinaler Druckausgleich im Medium.

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