Tot durch Abschalten

10/04/2009 - 00:11 von Tobias Weber | Report spam
Hi,
ab und an drücke ich auf runterfahren und es passiert: nichts. Nur dass
ich keine Programme mehr starten kann. User switching tut auch nicht.
Ich kann nur hart abschalten.

Was soll das?

Nàchstes Mal altes notebook rauskramen und versuchen per SSH
logingwindow abzuschiessen...

Mac OS 10.5.6 Intel

Tobias Weber
 

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#1 Hermann Schaefer
10/04/2009 - 01:52 | Warnen spam
Tobias Weber schrieb:

Was soll das?



Naja, OS X verhàlt sich bezüglich Terminierung von Anwendungen nicht so wirklich
klasse, erleb das oft, daß Kisten nicht runterfahren. Ganz toll, wenn man per
Fenwartung drauf ist und der Neustart dann nie kommt... Unter 10.4 gab es noch
reboot -q, unter 10.5 macht das genauso wenig wie ein normaler reboot. *seufz*
Unter 10.4 hatte ich auch selten Zombies, unter 10.5 ziemlich oft, weiß der
Geier, was Apple da verbockt hat, jedenfalls lassen sich viele Prozesse einfach
nicht "normal" beenden und ein kill tut entsprechend genauso wenig. Auf
kritischeren Kisten lass ich immer ein Terminal so lange offen, bis alle
Anwendungen beendet sind.. ^^
Auf Graphikkisten hat sich Suitcase als Top-Verdàchtiger rauskristallisiert,
seltsamerweise machen die Kisten aber meist keinen Stress, wenn man Suitcase vor
dem Runterfahren "manuell" beendet. Dummerweise hat man kaum eine Chance
herrauszufinden, was sich da nicht beenden làßt, denn die GUI ist schon "halb
weg" und der sshd nicht selten auch schon beendet. Da hilft nur beobachten und
ràtseln in der Hoffnung, den Übeltàter zu finden. Gerne sind auch hàngende
Prozesse beteiligt, die irgendwas mounten oder unmounten sollten. Hat man noch
ssh-Zugang, ist es meist recht einfach, ein ps ax oder lsof usw. zeigt recht
schnell, was da hàngt. Aber ohne ssh.. *schulterzuck* Thomas würde nu sicher
Rechte reparieren, Caches leeren und Comboupdate empfehlen.. ;P

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