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TP: Der Urknall könnte nur einer unter vielen gewesen sein u.a. interessante Theorien

03/12/2010 - 06:20 von FritzS | Report spam
TP: Der Urknall könnte nur einer unter vielen gewesen sein
<http://www.heise.de/tp/r4/artikel/3...1.html>
Auszug:
»Die beiden Wissenschaftler gehen in ihrem Paper von den konzentrischen
Kreisen aus, die sich in den WMAP-Daten der Hintergrundstrahlung
beobachten ließen und in denen die Temperatur niedriger sei. Das würde
eher darauf hinweisen, dass der Urknall nur einer unter vielen war und
dass unser Universum nur ein vorübergehendes Ereignis in einem
zyklischen Universum ist, das mit jedem Urknall neu beginnt und
möglicherweise endlos neue Universen erzeugt.

Die konzentrischen Kreise sollen uns nàmlich die Möglichkeit bieten,
hinter den Urknall zu sehen, weil sie durch das Aufeinandertreffen von
riesigen Schwarzen Löchern mit Galaxien im Universum vor dem unserem
entstanden seien. Für uns würde dies "nicht in der Form von
Gravitationswellen, sondern in der von sphàrischen, weitgehend
isotropen, heftigen Energieausbrüchen in der ursprünglichen Materie des
Universums erscheinen, was wir für eine ursprüngliche Form der Dunklen
Materie halten." Und weil die konzentrischen Kreise nicht zufàllig
verteilt sind, würden sie auch der Vorstellung der Inflation
widersprechen. Wenn ein erneuter Urknall droht, wird die Entropie nach
Gurzadyan und Penrose sehr niedrig. Dann würden nàmlich die Schwarzen
Löcher allmàhlich mit der Expansion des Universums verschwinden, wodurch
die Entropie sinkt.«


TP: Das Universum ist eine Scheibe
<http://www.heise.de/tp/r4/artikel/3...1.html>
Auszug:
»Der Trick der beiden französischen Physiker
Es beruht im Grunde auf zwei beobachtbaren Daten: Der Rotverschiebung
eines astronomischen Objekts und des relativen Winkels zwischen zwei
Objekten. Kennt man die Geometrie des Raums, in dem sich beide Objekte
bewegen, kann man die nicht direkt messbare Position berechnen. Hàtte
man nun ein Objekt bekannter Form, für das man die Rotverschiebung
zweier Punkte messen kann, könnte man daraus exakt die Geometrie des
Universums ableiten. So leicht ist es allerdings leider nicht.
Wovon wir aber ausgehen können, jedenfalls wenn unsere Modelle stimmen,
ist die Homogenitàt des Universums. Und hier kommt der Trick der beiden
französischen Physiker ins Spiel: Man nehme eine größere Anzahl weit
entfernter Galaxienpaare - Binàrsysteme, die sich um einen gemeinsamen
Schwerpunkt bewegen. Nun müsste die Ausrichtung der beiden Teile des
Paars zueinander, geht man von einem homogenen Universum aus, eigentlich
rein statistisch verteilt sein, es dürfte keine Vorzugsrichtungen geben.

So braucht man nur noch die tatsàchlich gemessene, eben nicht rein
statistische Verteilung in ein Modell des Universums zu geben, dass
dessen Geometrie berücksichtigt, und so lange an den Parametern
herumspielen, bis sich eine korrigierte Gleichverteilung ergibt - und
schon hat man die korrekte Form des Universums gefunden.«

TP: Dramatischer stellarer Zuwachs im Universum
<http://www.heise.de/tp/r4/artikel/3...1.html>
Auszug:
»US-Astronomen rechnen hoch, dass im Universum mindestens drei Mal so
viele Sterne existieren wie bislang angenommen
Nach der Observation von acht "erdnahen" elliptischen Galaxien
entdeckten US-Astronomen erstmals zahlreiche extragalaktische Rote
Zwergsterne - wider Erwarten sogar 20 Mal mehr Rote Zwerge. Von diesem
Wert und alten empirischen Daten ausgehend, extrapolierten die
Wissenschaftler. Ihr Ergebnis: Im Universum stellen Rote Zwergsterne 80
Prozent aller Sterne. Hierdurch erhöht sich die totale Anzahl aller
Sterne im Kosmos um das Dreifache. Mehr noch: Die Anzahl erdàhnlicher
Exoplaneten und die Wahrscheinlichkeit außerirdischen Lebens im All
steigt gleichzeitig um den Faktor drei.«

Noch zwei Erkenntnisse die gemeinsam eine neue Richtung auf der Suche
nach Leben im Universum ergeben könnten.

TP: Blick in die Exo-Atmosphàre
<http://www.heise.de/tp/r4/artikel/3...1.html>

TP: Leben gefunden, wie wir es noch nicht kannten
<http://www.heise.de/tp/r4/artikel/3...1.html>

Fritz
 

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#1 Robert Rohling
03/12/2010 - 19:38 | Warnen spam
FritzS wrote in news::

TP: Der Urknall könnte nur einer unter vielen gewesen sein
<http://www.heise.de/tp/r4/artikel/3...1.html>
Auszug:



Oder womöglich hats noch nie einen gegeben und das Universümchen
ist sozusagen nur ein Blubberblàschen in einer übergeordneten Struktur.


Gruß R.R.




Ich bin unschuldig, ich hab sie nicht gewàhlt!

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