TPM detektieren

07/12/2014 - 21:19 von Marc Haber | Report spam
Hallo,

mein "großer" Rechner ist von 2011 und hat ein Asus M5A88-V EVO als
Mainboard, auf dem ein Phenom II Hexacore-Prozessor sein Werk tut.

Ich möchte nun das TPM dazu benutzen, den Zufallszahlengenerator zu
seeden. Laut Dokumentation im Netz funktioniert das.

Allerdings finden die TPM-Utilities unter Linux das TPM nicht. Ich
schließe nicht aus, dass ich das TPM abgeschaltet habe. Indes, ich
finde im BIOS-Setup die dazu passende Option nicht.

Wie bekomme ich schlußendlich unter Linux heraus, ob der Rechner ein
nicht im BIOS abgeschaltetes TPM hat?

In der Ausagabe von dmidecode taucht die Zeichenkette trusted oder tpm
nicht auf.

Grüße
Marc
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#1 Bernd Mayer
07/12/2014 - 21:41 | Warnen spam
Am 07.12.2014 um 21:19 schrieb Marc Haber:
Hallo,

mein "großer" Rechner ist von 2011 und hat ein Asus M5A88-V EVO als
Mainboard, auf dem ein Phenom II Hexacore-Prozessor sein Werk tut.

Ich möchte nun das TPM dazu benutzen, den Zufallszahlengenerator zu
seeden. Laut Dokumentation im Netz funktioniert das.

Allerdings finden die TPM-Utilities unter Linux das TPM nicht. Ich
schließe nicht aus, dass ich das TPM abgeschaltet habe. Indes, ich
finde im BIOS-Setup die dazu passende Option nicht.

Wie bekomme ich schlußendlich unter Linux heraus, ob der Rechner ein
nicht im BIOS abgeschaltetes TPM hat?

In der Ausagabe von dmidecode taucht die Zeichenkette trusted oder tpm
nicht auf.



Hallo,

meinst Du TPU oder TPM?

Im Online-Handbuch kann ich nur TPU finden, ein Overclocking-Tool von
Asus. Das kann man übers BIOS oder einen Schalter auf dem MoBo einschalten.

Manche BIOS-Versionen haben auch ein Menü für erweiterte Einstellungen,
das sollte im Handbuch zu finden sein oder bei den FAQs.


Bernd Mayer

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