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Traegheit nicht fuer Nanoteilchen?

04/04/2008 - 02:23 von Harald Maedl | Report spam
"Ein Körper verharrt in Ruhe oder gleichförmig geradliniger Bewegung,
bis eine Kraft ihn dazu zwingt, diesen Bewegungszustand zu verlassen"
heißt allenthalben.

Dieser immer wieder vorgebetete Satz scheint mir ein Paradox in sich zu
trageb. Ist ein Körper genügend klein (Nanobereich), dann verharrt
dieser nàmlich nicht mehr in Ruhe (Brown'sche Bewegung). Vielmehr kann
dieser, z.B. in wàssriger Lösung, buchstàblich gegen den Strom
schwimmen.
Warum also verharrt ein makroskopischer Körper in Ruhe? Imho doch nur,
weil sich die Molekularbewegungen mehr oder weniger gegenseitig
auslöschen.
Ist das Axiom nun falsch? Was ist, wenn sich aus welchen Gründen auch
immer, solche Bewegungen nicht mehr gegenseitig neutralisieren?

Grüße
Harald
 

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#1 ram
04/04/2008 - 02:59 | Warnen spam
Harald Maedl writes:
Warum also verharrt ein makroskopischer Körper in Ruhe?



Es hat niemand behauptet, daß ein makroskopischer Körper in
Ruhe verharre, sondern nur, daß jeder Beschleunigung a eines
Körpers mit der Masse m die Kraft ma zugeschrieben werde.

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