Transflektive Monitore - Erfahr- und Empfehlungen?

25/06/2011 - 15:32 von Ulrich G. Kliegis | Report spam
Moin,
zur Anwendung auf einem Segelboot (Navigation, draußen, für den
Rudergànger der Kleinen Crew (tm) sicht- und erreichbar) überlege ich
das Wagnis, in einen transflektiven Monitor zu investieren. In der
Theorie ganz toll, wenn die Glotze in der prallen Sonne steht, dann
sollte man genug Inhalt erkennen. Dito, wenn es dunkel ist, dann geht
die Monitorbeleuchtung an und er wird normal transparent betrieben.

Aber dazwischen, bei bedecktem, aber hellem Himmel, oder wenn die
Wolken etwas dicker sind, aber noch zu hell für den eigenleuchtenden
Betrieb?

Strom ist an Bord, ich wies in einem anderen Thread darauf hin, immer
knapp.

Meine Frage ist daher die nach echten eigenen praktischen Erfahrungen
in einem vergleichbaren Umfeld, und ggf. Empfehlungen.
Schenkt man der Werbung Glauben, so sind

http://www.cartft.com/catalog/il/1212

oder

http://www.cartft.com/catalog/il/1158

oder

http://www.cartft.com/catalog/il/965

eine Lösung. Aber ich bin da mit dem Glaubenschenken zurückhaltend.

Wie gut sind diese transflektiven Glotzen denn tatsàchlich in der
Praxis? Ich kenn das von PDAs, FSC loox z.B., da ist das nicht so
wirklich prickelnd mit dem Kontrast. Besonders nervt dabei der schmale
optimale Blickwinkel, der noch nicht mal die Normale auf den
Bildschirm ist.

Richtig gut wàre eigentlich die Bookreader-Technik, aber die ist
derzeit weder für Farbe noch für Bewegung in den Bildern (und die ist
Teil des Vorteils) geeignet.

Danke vorab, wie immer!

Gruß,
U.
 

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#1 Dschen Reinecke
25/06/2011 - 16:06 | Warnen spam
Am 25.06.2011 15:32, schrieb Ulrich G. Kliegis:

Moin!

zur Anwendung auf einem Segelboot (Navigation, draußen, für den
Rudergànger der Kleinen Crew (tm) sicht- und erreichbar) überlege ich
das Wagnis, in einen transflektiven Monitor zu investieren. In der
Theorie ganz toll, wenn die Glotze in der prallen Sonne steht, dann
sollte man genug Inhalt erkennen. Dito, wenn es dunkel ist, dann geht
die Monitorbeleuchtung an und er wird normal transparent betrieben.

Aber dazwischen, bei bedecktem, aber hellem Himmel, oder wenn die
Wolken etwas dicker sind, aber noch zu hell für den eigenleuchtenden
Betrieb?

Wie gut sind diese transflektiven Glotzen denn tatsàchlich in der
Praxis? Ich kenn das von PDAs, FSC loox z.B., da ist das nicht so
wirklich prickelnd mit dem Kontrast. Besonders nervt dabei der schmale
optimale Blickwinkel, der noch nicht mal die Normale auf den
Bildschirm ist.



Für zwei verschiedene Projekte hatten wir von Casio die
Blanwview-Displays geprüft und für gut befunden. Die
Hintergrundbeleuchtung kann gedimmt oder ausgeschaltet werden, wenn es
hell genug ist. Die Sonne liefert dann die Helligkeit. Die Farben sind
richtig knackig. Mehr als Prototypen mit bestenfalls kurzen Tests unter
Alltagseinsatz gab es aber bisher nicht.

Und im Gegensatz zu dem von Dir verlinkten Dingern sind sie klein und
keine Monitore, sondern Displays, also können kein Video-Signal ausgeben.

Unsere Wahl war etwas vom Stromverbrauch geleitet, mehr Gewicht hatte
allerdings die Lesbarkeit bei knaller Sonne und die gute Farbwiedergabe.

Ciao Dschen

Dschen Reinecke

der mit dem Namen aus China ==
http://WWW.DSCHEN.DE mailto:

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