Transformatoren mit variabler Übersetzung

21/09/2012 - 16:31 von Roland Mösl | Report spam
Dieses Thema wurde vor kurzen in einer
Diskussion erwàhnt.

Ich erwàhnte schon damals Trfos mit variabler Überetzung

Hier ein Email was ich dazu gerade erhielt:
___________________________________________

Sehr geehrte EnergieinteressentInnen,



die Ängste der Betreiber von Niederspannungsnetzen relativieren sich
deutlich, durch RONT.

RONT bedeutet „Regelbarer OrtsNetzTransformator“. Abertausende nicht
regelbare Trafos an der Schnittstelle von der Mittelspannung zur
Niederspannung können nachgerüstet werden, theoretisch. Die sehr
kompakte Hardware passt zwar in bestehende Trafostationen, wegen der
hohen Nachrüstkosten wird man aber gleich den smarten, sprich regelbaren
Neutrafo wàhlen; und das macht sich bezahlt.



Da immer mehr Ökostrom-Kleinanlagen (vor allem Solarstrom) die unterste
Netzebene mit Strom in die andere Richtung „durcheinanderbringen“, ist
ab einem gewissen Zeitpunkt das Management solcher Netzgebiete
schwierig, oder gar problematisch. Mit GRIDCON©, so Dr. Manuel Sojer,
Manager der Maschinenfabrik Reinhausen (MR) aus Regensburg, könnten dann
ca. viermal so viele Ökostromanlagen am Netz hàngen als ohne. Wollte man
die Probleme jedoch durch Leitungstausch beheben, wàren die Kosten je
nach Verlegungsaufwand 3- bis 10-mal teurer, als einen neuen Trafo mit
GRIDCON© zu installieren. Wobei der alte Trafo - für unkritische
Netzgebiete - oft weiterverwendet werden kann, so Sojer.



Technisch gesehen wird im Trafo das Übersetzungsverhàltnis unter Last
dauernd so angepasst, dass die Haushalte immer Strom mit vorgeschrieben
400 Volt Spannung + 10 % beziehen. Nachdem derartige, vollautomatische
Anwendungen seit geraumer Zeit in Trafos in höheren Netzebenen Standard
sind, hat MR mit seiner diesbezüglichen Expertise GRIDCON© zur
Marktreife geführt.



Ängste der Energieversorger vor ungezügeltem Ökostromausbau dürften sich
mit dieser Technologieentwicklung also stark relativieren und technische
Herausforderungen sowie Kosten zur Adaptierung von Niederspannungsnetzen
signifikant schrumpfen. Übrigens zum klaren Vorteil von Mittelspannungs-
und Hochspannungsnetzen, welche dann weniger Strom aus großen
Entfernungen heran leiten werden müssen.
Mit umweltfreundlichen Grüßen


Dr. Fritz Binder-Krieglstein
Roland Mösl
http://www.pege.org Planetary Engineering Group Earth
 

Lesen sie die antworten

#1 nobby
21/09/2012 - 16:56 | Warnen spam
Am 21.09.2012 16:31,kopierte Roland Mösl so allerhand:

Soso, und was, bitteschön, hat das jetzt wieder mit E-technik zu tun?
Was, mein lieber Roland, möchtest Du uns nun sagen?

Sei gegrüßt mein teurer Freund

Nobby

Ähnliche fragen