Transpositionen

15/04/2008 - 00:43 von Thomas Heger | Report spam
Hi Ng

einen Geistesblitz wollte ich noch schildern. Es ist etwas schràg und nicht
ganz leicht zu verstehen, aber ich werde es mal versuchen.
Was ist ein materielles Objekt? Es ist etwas, das man nach einiger Zeit
noch wieder finden kann. Es ist stabil in der Zeit. Die Quantenphysiker
nennen alles mögliche Zustand, deswegen werde ich diesen Begriff auch mal
benutzen.
Wie bekomme ich also so einen Zustand in die Zukunft. Das klingt nach einer
ganz blöden Frage, aber: im Ernst, wieso findet sich das Objekt in der
Zukunft wieder. Antwort: das àndert sich nicht und bleibt einfach da.
Das stimmt zwar, aber warum passiert das? Hmm, die Zeit vergeht und das
Objekt bleibt da.
Damit nimmt man aber die Zeit als a priori gegeben an und fragt nicht mehr,
warum die überhaupt vergeht bzw. was das eigentlich heißt. Diese Annahme
widerspricht aber z.B. der Relativitàtstheorie, wonach die Zeit keine a
priori festgelegte Größe ist.
Wie kriege ich also einen Zustand von A nach B? Antwort: das ist eine
Transposition. Etwas bringt den Zustand von A nach B. Betrachtet man dies
raumzeitlich, so ist damit sowohl Ort als auch Zeit gemeint. Also dieses
'was auch immer' tràgt meinen Zustand in die Zukunft. Was könnte das sein?
Hmm, also dies Dings müßte zeitlich konstant sein, da ja das Objekt in der
Zeit stabil bleibt. Ich nehme nun mal einen einfachen Vektor an
Raumzeitpunkt A und möchte den auf Raumzeitpunkt B transponieren. Was
braucht man dazu? Man braucht vier Quaternionen. Ein Quaternion bildet einen
Vektor auf einen anderen ab, allerdings nur in einer Ebene. Für Raum und
Zeit braucht man also vier davon. Einer ist zeitartig und schiebt diesen
Vektor in die Zukunft und die drei übrigen verdrehen und strecken ihn im
Raum, die heißen deshalb raumartig. Dies sind die direkten Nachbarn eines
Quaternions, sozusagen die Wànde einer Zelle. Davon hat ein Quaternion vier:
einen zeitartigen und drei raumartige.
Ein Teilchen ist nun stabil in der Zeit, deswegen müßen diese
Transpositionen auch konstant bleiben. Die wandern sozusagen mit dem Zustand
mit. Man könnte auch sagen, sie sind dieses Objekt.
Dies wàre ziemlich belanglos, wenn man Teilchen nicht tatsàchlich so
beschreiben könnte, wie das Ilja Schmelzer auf seiner Seite getan hat.
Interessant ist auch die Frage, was da eigentlich verschoben wird. Das kann
man auch mit einem Quaternion beschreiben und das sind Zustànde der
Raumzeit. Auf Teilchen bezogen der Part, worin die sich unterscheiden
können, also Wàrme etc.
Warum ist dies so ein schönes Modell? Es entspricht einem bestimmten
Prinzip, das ich mal entwickelt habe: Die Eigenschaften von einem System
sind das, was seine Grenzen kreuzt. Man könnte das auch als die Wànde
bezeichnen.

Thomas Heger
 

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#1 Kurt Bindl
15/04/2008 - 07:14 | Warnen spam
Thomas Heger wrote:
Hi Ng

einen Geistesblitz wollte ich noch schildern. Es ist etwas schràg und
nicht ganz leicht zu verstehen, aber ich werde es mal versuchen.
Was ist ein materielles Objekt? Es ist etwas, das man nach einiger
Zeit noch wieder finden kann.




Thomas,

warum so kompliiert.

Lass einfach die BT, die Basisteilchen, die Grundbausteine
der Materie, schwingen.
Wàrend des Schwingzyklus ist der Jetztzustand.
Der nàchste Zyklus ist die Zukunft, der vorherige die
Vergangenheit.
Du brauchst nichts ausser das Basiteilchen und den Takt der
dies anstösst/erhàlt.

Kurt

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