Treibhauseffekt

14/06/2008 - 23:01 von Ralf Kusmierz | Report spam
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Moin,

ich habe gerade einen extremen Faulheitsanfall: Kann mir mal jemand
den Treibhauseffekt am Modell vorrechnen?

Folgende Modellannahmen: Zwei unendliche große ebene adiabate Platten
im Abstand D, dazwischen ein homogenes transparentes konvektionsfreies
Fluid mit verschwindender Wàrmeleitfàhigkeit. Die eine Platte ist
ebenfalls transparent, die andere opak, senkrecht durch die
transparente Platte fàllt von außen eine graue Strahlung mit der
Intensitàt I und einer Strahlungstemperatur T ein. In dem Fluid ist
feiner Staub homogen verteilt, der bei einer bestimmten Konzentration
c für lambda<lambda0 einen Absorptionskoeffizienten µ1 und für
lambda>lambda0 einen Absorptionskoeffizienten µ2 aufweist - die
Staubpartikel befinden sich im thermischen Gleichgewicht mit dem
umgebenden Fluid.

Welches Temperaturprofil stellt sich ein, wie hàngen dieses sowie die
Temperatur der opaken Oberflàche von der Staubkonzentration und der
Strahlungsintensitàt ab?

(Falls mir dafür ein Ansatz einfàllt, rechne ich evtl. auch selbst.)


Gruß aus Bremen
Ralf
R60: Substantive werden groß geschrieben. Grammatische Schreibweisen:
adressiert Appell asynchron Atmosphàre Autor bißchen Ellipse Emission
gesamt hàltst Immission interessiert korreliert korrigiert Laie
nàmlich offiziell parallel reell Satellit Standard Stegreif voraus
 

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#1 Jan Bruns
15/06/2008 - 00:49 | Warnen spam
"Ralf Kusmierz":

(Falls mir dafür ein Ansatz einfàllt, rechne ich evtl. auch selbst.)



Spricht irgendwas gegen die Annahme, daß die Partikel ihre
absorbierte, von den Platten bzw. von aussen stammende) Leistung
exakt zur Hàlfte an die Absorptionsplatte abgeben?

Gruss

Jan Bruns

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