Triode EC81 in Kathode-Gitter-Schaltung u. Anpassung am Ausgang erzielt keine Bandbreite

18/09/2015 - 04:08 von Izur Kockenhan | Report spam
Hallo,

es geht zunàchst um diese Schaltung:

www.leobaumann.de/tri120.png

Der Ausgangsübertrager transformiert die 50 Ohm Last betragsmàßig auf
den Innenwiderstand der Triode. Diese ist also nach folgender Rechnung
optimal angepasst:

www.leobaumann.de/Ubertrager.pdf

Leider erzielt man mit dieser Schaltung nur eine Bandbreite von ~70 MHz
wie die Übertragungsfunktion zeigt:

www.leobaumann.de/u2u0tri120.png

Fragen die sich mir stellen:

Wie haben unsere Ahnen, die mit Röhren gearbeitet haben, höhere
Bandbreiten erzielt?

Liegt es an der Triode (mit einer 12AT7 habe ich auch keine besseren
Ergebnisse erzielt)?

Was kann ich machen (es soll aus verschiedenen Gründen eine Röhre sein)?

Izur Kockenhan
 

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#1 Bernd Laschner
18/09/2015 - 08:03 | Warnen spam
Izur Kockenhan schrieb:

es geht zunàchst um diese Schaltung:

www.leobaumann.de/tri120.png



Ich würde an der Seite von L1, die mit V2 verbunden ist, noch einen
Kondensator nach Masse zu legen, der für die Frequenzen, um die es Dir
geht, eine hinreichend niedrige Impedanz hat.



Bernd

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