Trocknen durch Elektrolyse?

10/08/2008 - 06:05 von Ralf Kusmierz | Report spam
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Moin!

Es handelt sich um eine Art Ferienhaus, also Wohngebàude, aber hàufig
und lànger leerstehend. Das hat so ein paar konstruktive Schwàchen, z.
B. sickert nach sehr heftigen Niederschlàgen etwas Wasser in den
Keller und sammelt sich dort als kleine Pfütze in immer derselben
Ecke. Das ist insofern unschön, weil der Keller dadurch feucht wird
und stark müffelt.

Die sachgerechte bauliche Instandsetzung lohnt sich aus einigen
Gründen nicht. Es gibt eine Türklingel mit Klingeltrafo, und auch in
Abwesenheit ist die Elektroanlage nicht ausgeschaltet (Steckdosen und
Lichtleitungen stehen also unter Spannung, obwohl sonst keine
Verbraucher laufen), es würde also klingeln, wenn jemand auf den
Klingelknopf drückt, wie eben auch das Licht angeht, wenn jemand ins
Haus geht und es einschaltet.

Meine Idee: Da, wo sich die Pfütze bildet, werden Metallbleche oder
-folien ausgelegt und an den Klingeltrafo angeschlossen. Wenn mal
wieder Wasser in den Keller eindringt, wird es elektrolytisch zersetzt
und so beseitigt. Das müßte sogar selbstregulierend sein: Wenn das
Wasser weg ist, fließt auch kein Strom mehr. Was spricht dagegen?

(Bevor jetzt jemand Knallgasexplosion sagt: Wasserstoff ist
leichtflüchtig, und bei den zu erwartenden Strömen kann sich schlicht
keine ausreichende Gaskonzentration bilden, daß das wirklich riskant
wàre, IMHO.)


Gruß aus Bremen
Ralf
R60: Substantive werden groß geschrieben. Grammatische Schreibweisen:
adressiert Appell asynchron Atmosphàre Autor bißchen Ellipse Emission
gesamt hàltst Immission interessiert korreliert korrigiert Laie
nàmlich offiziell parallel reell Satellit Standard Stegreif voraus
 

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#1 Dieter Wiedmann
10/08/2008 - 09:18 | Warnen spam
Ralf Kusmierz schrieb:

Was spricht dagegen?



Der Preis.



Gruß Dieter

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