"Über ein ein etwas trauriges Erlebnis berichtete Planck:

08/04/2012 - 14:05 von STONEAGE HEADHUNTER | Report spam
Als er, schon als Dozent, seine
Arbeiten
zum zweiten Hauptsatz an Clausius geschickt hatte, wollte er ihn
sprechen, ging zur Wohnung, gab seine Karte ab und bat um einen
Termin.
Die Wirtschafterin kam zurück und sagte, der Herr Geheimrat ist
leider
nicht
anwesend. Aber als Planck dann wegging, zeigte sich Clausius am
Fenster.
Also er hatte kein Interesse an einer Diskussion."

So was lernen wir daraus?

Es ist immer gut von alten etablierten aufgeblasenen Eseln
auf Ablehnung in erster Instanz zu stossen.
Dann weiß man, dass man auf dem richtigen Weg ist.
Der Herr Geheimrat Clausius dachte wohl er hàtte die Physik
abgeschlossen,
es sei also überflüssig sich mit den Gedanken eines jungen
wissbegierigen
Nobody von Aug zu Auge auseinander zu setzen.

Beim weggehen muss Planck Blut geleckt haben, er machte sich auf
den Weg die Physik zu revolutionieren.
Und zwar genau in Sachen Energie.
Von wegen es gibt nichts neues zu entdecken!
Vielleicht für euch ihr alten Trottel aber nicht für mich,
so àhnliches musste es dem jungen Planck in den Kopf
geschossen sein.

Also immer dran denken,
es kann unheimlich befruchtent sein auf Ablehnung zu stossen,
das stachelt nàmlich an, vorallem wenn man sich seiner Sache
sicher ist, dass diese nicht auf Sand gebaut ist.

Dem Tàter auf der Spur
"Seien wir realistisch und verlangen das UNMÖGLICHE"
gezeichnet
STONEAGE HEADHUNTER
 

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#1 Blue Bull
08/04/2012 - 15:33 | Warnen spam
On 8 Apr., 14:05, STONEAGE HEADHUNTER
wrote:
Als er, schon als Dozent, seine
Arbeiten
zum zweiten Hauptsatz an Clausius geschickt hatte, wollte er ihn
sprechen, ging zur Wohnung, gab seine Karte ab und bat um einen
Termin.
Die Wirtschafterin kam zurück und sagte, der Herr Geheimrat ist
leider
nicht
anwesend. Aber als Planck dann wegging, zeigte sich Clausius am
Fenster.
Also er hatte kein Interesse an einer Diskussion."

So was lernen wir daraus?

Es ist immer gut von alten etablierten aufgeblasenen Eseln
auf Ablehnung in erster Instanz zu stossen.
Dann weiß man, dass man auf dem richtigen Weg ist.
Der Herr Geheimrat Clausius dachte wohl er hàtte die Physik
abgeschlossen,
es sei also überflüssig sich mit den Gedanken eines jungen
wissbegierigen
Nobody von Aug zu Auge auseinander zu setzen.

Beim weggehen muss Planck Blut geleckt haben, er machte sich auf
den Weg die Physik zu revolutionieren.
Und zwar genau in Sachen Energie.
Von wegen es gibt nichts neues zu entdecken!
Vielleicht für euch ihr alten Trottel aber nicht für mich,
so àhnliches musste es dem jungen Planck in den Kopf
geschossen sein.

Also immer dran denken,
es kann unheimlich befruchtent sein auf Ablehnung zu stossen,
das stachelt nàmlich an, vorallem wenn man sich seiner Sache
sicher ist, dass diese nicht auf Sand gebaut ist.

Dem Tàter auf der Spur
"Seien wir realistisch und verlangen das UNMÖGLICHE"
gezeichnet
STONEAGE HEADHUNTER



Was lernen wir ????

Ich persönlich bin übrigens ÜBERHAUPT NIE zu sprechen, auch nicht für
Wirtschafterinnen !!!

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