Überträger beim Flusswandler

20/11/2009 - 01:37 von michaeldre | Report spam
Hallo,

ich hàtte nochmal ne Frage zu Schaltreglern, speziell dem Gegentakt
Flusswandler.
Auf der Webseite hier:
http://schmidt-walter.eit.h-da.de/smps/smps.html kann ich mir ja schön
alles ausrechnen lassen. Aber da bekomm ich ja nur ein Verhàltniss für
die beiden Wicklungen des Übertràgers. Woher weiß ich denn jetzt,
wieviele Wicklungen die Primàrwicklung haben muss?
Und weiter, was ist bei der Kernauswahl wichtig? Das richtige Material
für die Frequenz ist klar, aber da muss ja auch die gesamte Leistung
durch und das kann ja dann vermutlich kein beliebig kleiner Kern
werden. Oder reicht das, wenn man die benötigten Wicklungen drauf
bekommt?

Gruss,
Michael

P.S.: Ja ich weiß, dass es da auch Vorschlàge für den Trafo incl.
Windungszahlen gibt, aber ich würd gern verstehen, wie man auf diese
Auswahl und Windungszahlen kommt.
 

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#1 MaWin
20/11/2009 - 01:47 | Warnen spam
"Michael Dreschmann" schrieb im Newsbeitrag
news:

Woher weiß ich denn jetzt,
wieviele Wicklungen die Primàrwicklung haben muss?



Ein Kernmaterial hat eine maximale Voltzahl pro Windung, darüber
steigen die Verluste durch induzierte Eddy-Currents zu weit an.
Du brauchst also so viele Windungen, dass diese Voltzahl/Wdg
unterschritten wird. Da die Verluste in einem Bogen ansteigen,
ist die Grenze keine harte Zahl, sondern die Summe der Verluste
làsst die Kerntemperatur steigen bis es ihm zu heiss wird.
Manfred Winterhoff, reply-to invalid, use mawin at gmx dot net
homepage: http://freenet-homepage.de/mawin/
de.sci.electronics FAQ: http://dse-faq.elektronik-kompendium.de/
Read 'Art of Electronics' Horowitz/Hill before you ask.
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