for und die Leerzeichen

19/03/2011 - 21:42 von Klaus von der Heyde | Report spam
Hallo,

viele Leute scheinen Leerzeichen in Dateinamen zu lieben, aber die
for-schleife der bash nicht. Welches ist der beste Weg, um damit
umzugehen?

Wilde Konstrukte mit find -print0 sind nicht so intuitiv und auch
nicht immer verwendbar (meiner Meinung nach).

Ist der Weg mit Setzen von der IFS-Variable noch das Mittel der Wahl?

Klaus
 

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#1 Claus-Dieter Schulmann
19/03/2011 - 22:12 | Warnen spam
Klaus von der Heyde wrote:

viele Leute scheinen Leerzeichen in Dateinamen zu lieben, aber die
for-schleife der bash nicht. Welches ist der beste Weg, um damit
umzugehen?



Den besten Weg kenne ich nicht.

Wilde Konstrukte mit find -print0 sind nicht so intuitiv und auch
nicht immer verwendbar (meiner Meinung nach).



Zwei Möglichkeiten kommen für mich in Frage:
1. for file in *;do wc -c "$file";done
2. find . -type f|while read file;do wc -l "$file";done

Ist der Weg mit Setzen von der IFS-Variable noch das Mittel der Wahl?



Davon lasse ich die Finger weil ich immer befürchte, dass irgendwelche
Programme damit nicht klarkommen könnten.
Ob die Befürchtung berechtigt ist weiss ich nicht.
Da ich aber mit den o. g. Methoden dieses Problem leicht vermeiden kann sehe
ich keinen Grund, das Risiko mit IFS einzugehen.

Claus-Dieter

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