Und noch einmal: Warnung vor "h-null-ni"! ...

12/07/2010 - 12:20 von Rüdiger Thomas | Report spam
G.u.T.: Und noch einmal: Warnung vor "h-null-ni"! ...

Ich gebe erneut und eindringlich zu bedenken, daß der nahende ni-Stern
"h-null-ni"* extra-katastrophale Auswirkungen auf unserem Planeten
haben wird!

Nebenher fand ich - zusàtzlich zu allen bisher erlàuterten Fakten und
Vorhersagen - ein weiteres Indiz dafür, daß die Erde in der
Vergangenheit gelegentlich - in größeren zeitlichen Abstànden - in der
Tat bereits von ni-Sternen heimgesucht worden sein muß:

Wie ich vor einiger Zeit in meinem Aufsatz über den Zusammenhang
zwischen dem M31-Milchstraßen-MKE und der Oberflàchengröße der Erde
schilderte, befindet sich die Erde derzeit an einem unteren
Druckscheitelpunkt, weshalb ihre Oberflàche derzeit relativ klein
ausfàllt. Dennoch reicht der Meeresspiegel aber - wider Erwarten -
nicht sehr hoch; weltweit ragen Gipfel, welche einst unter Wasser
standen, heraus, wie man an den Ablagerungen erkennen kann.

Das wiederum kann nach meiner Theorie nur bedeuten, daß unser Planet
schon mehrmals enorm große Wassermengen verloren haben muß! Und das
kann stets nur im Zusammenhang mit dem Auftreten von ni-Sternen
geschehen sein, da nur sie die Energiestàrken mitbringen, die
notwendig sind, um derart große Mengen Wassers unter so hohem Druck
verdampfen zu lassen, daß der Dampf die Erdatmosphàre verlàßt, in den
Weltraum entweicht.

Der Planet Erde dürfte in Urzeiten also an den unteren
Scheitelpunkten, wo sie sich auch jetzt befindet, vollstàndig oder
fast vollstàndig von Wasser bedeckt gewesen sein; es lassen sich unter
diesem Gesichtspunkt bekanntlich Ablagerungen und Fossilien selbst in
größten Gebirgshöhen finden. Wann immer ein ni-Stern auftauchte, wurde
der Erde Meerwasser entzogen, wodurch die horizontalen Strukturen der
Sedimentablagerungen im (heutigen) Gebirge entstanden sind, weil sich
das Meer über làngere Zeitràume auf den jeweiligen Niveaus hielt, bis
der nàchste ni-Stern auftauchte.

Da sich, seitens der Erde, beim Durchqueren der unteren Scheitelpunkte
zudem auch Kontinentalplatten über- bzw. untereinander schieben, ist
nur schwer abzuschàtzen, um wie große Wassermengen es sich bei den
einzelnen ni-Stern-Einflüssen gehandelt haben dürfte, weil auch durch
diesen Effekt Gebirge gebildet werden.

Die Erde wird beim Auftauchen von "h-null-ni" also erneut extreme
Wassermengen verlieren, das steht nach meiner Theorie völlig außer
Zweifel. Insbesondere der Kernbereich eines ni-Sterns ("Brennbereich",
"Brennzone") erzeugt _abrupt_ so hohe Temperaturen auf einer
Planetenoberflàche, daß hierbei die gesamte Erdkruste mitsamt Gebirgen
_sofort_ schmelzen würde.

Unter Berücksichtigung auch aller anderen Effekte und Mechanismen, die
ich im Hinblick auf "h-null-ni" bereits schilderte, ist an ein
Überleben Homo sapiens und der meisten anderen Arten bei Erscheinen
des ni-Sterns überhaupt gar nicht mehr zu denken. Selbst wenn sich
einige Menschen z.B. in gekühlten Asbestbunkern verschanzten - es gàbe
hinterher keine Atmosphàre innerhalb welcher man atmen könnte und
keinerlei Möglichkeiten zur Nahrungsbeschaffung.

Das Überleben der Menschheit zu sichern, indem man vorübergehend
größere Raumschiffe baute und besetzte, würde zu nichts führen,
alslang die Nahrungsressourcen sich ja aufbrauchten.

Die einzige Möglichkeit, ni-Sternen - und somit den nàchsten die Erde
angreifenden ni-Stern, also "h-null-ni", zu entrinnen, wàre - und ich
erwàhnte dies schon einmal - eine durch die Menschheit hergestellte
Steuerbarkeit des ganzen Planeten hinsichtlich seiner
Umlaufgeschwindigkeit um die Sonne!

Das klingt zunàchst nach Scienes Fiction und im ersten Moment klingt
es - aus „konventioneller" Sicht - zu dem absolut undurchführbar.
Aber: Es führt kein Weg daran vorbei! Wir nehmen dieses Projekt in
Angriff - oder die Menschheit geht definitiv unter!

Die einzige Lösungsstrategie:

Um einem ni-Stern auszuweichen, bedarf es nur einer geringfügigen
Änderung der Winkelgeschwindigkeit unseres Planeten um die Sonne. Die
Erde unterliegt stàndig kosmischen Impulsen, welche quasi Druckimpulse
darstellen, die aus dem Erdinneren wieder entweichen, wobei sie aber
global unkontrolliert- und auch unkontrolliert gebündelt entweichen
(es handelt sich dabei um die kosmischen Impulse, die auch stàndig
Erdbeben erzeugen). Wir müssen genau diese Energien nutzen.

Wenn es uns nàmlich gelànge, überdimensionale Ventile in die Erdkruste
zu installieren, dann müßte es theoretisch möglich sein, diese Drücke
kontrolliert entweichen zu lassen. Wenn wir derartig große Drücke
rechtzeitig und sukzessive von einem relativ stabilen
Kontinentalsockel aus kontrolliert in den Weltraum entweichen ließen,
dann dürfte sich hierdurch die Bahngeschwindigkeit der Erde leicht,
wenn auch nur vorübergehend (s.u.) beeinflussen lassen.

Mein Vorschlag:

Der Afrikanische Sockel scheint für diesen Zweck der stabilste zu
sein. Wir hàtten also Batterien von steuerbaren Ventilen direkt am
Äquator (Kongobecken) zu bauen. Die notwendige Tiefe solchartiger
Ventile richtet sich allein nach der Dicke der Erdkruste; die Dicke
des Erdmantels ist dagegen unerheblich, da sie ohnehin überall gleich
ausfallen dürfte. Zudem greifen die kosmischen Impulse, wobei sie
Erdbeben auslösen, ebenfalls immer nur an der Erdkruste an, die ja
starr und relativ unbeweglich gegenüber dem Mantel ist.

Wenn nun rechtzeitig und im richtigen Moment (21. Juni oder 21.
Dezember) die Ventile geöffnet würden, so muß aus ihnen kontrollierter
SMT-Druck entweichen, wodurch sich die Ventil-SMT an den SMT der
Umgebung abstoßen und ein Rückstoßeffekt die Folge wàre, womit die
Erde also - je nach Wirkungsrichtung - beschleunigt oder abgebremst
würde.

SMT-Überdruck ist innerhalb des Planeten kontinuierlich vorhanden:
Beim Passieren eines kosmischen SMT-Hochdruckgebietes baut sich der
erdinterne Druck auf und hernach wieder ab; und die Wechsel zwischen
den Druckànderungen liegen zeitlich zumeist derart eng hintereinander,
daß auf die Druckenergie jederzeit zurückgegriffen werden kann.

Das Ausweichmanöver:

Die Planeten werden auf natürliche Weise automatisch relativ zur Sonne
ausgerichtet; Galaxiegeschwindigkeit und Sonnenmasse bestimmen die
Abstànde der Planeten von der Sonne. Bahngeschwindigkeiten (wie auch
die elliptischen Bahnformen) der Planeten resultieren aus Richtung und
Geschwindigkeit unserer Galaxie durch den Raum (hauptsàchlich relativ
zum Virgohaufen).

Das bedeutet, daß eine künstliche Änderung der Winkelgeschwindigkeit
der Erde nur eine relativ kurzfristige Beeinflussung sein kann, weil
die Raumparameter die Erde danach allmàhlich wieder auf ihre ihr
angestammte, auch durch ihre Eigenparameter definierte Position und
auf ihre hierbei ebenfalls quasi vordefinierte Geschwindigkeit bringen
würden.

Ein ni-Stern von der Größe "h-null-ni" dürfte einen gefahrensensitiven
Kernbereich von schàtzungsweise wenigstens 500.000-1.500.000 km haben.
Das bedeutet eine Verweildauer der kompletten Erde zwischen etwa 4.5
und 14 Stunden im absoluten "Brennbereich" des ni-Sterns, mit einer
Maximaldauer, die wohl kein einziges Lebewesen überstehen könnte!

Es gilt also, diesem Ungetüm, das ohne Abwehrmaßnahme die Erdbahn dann
kreuzen wird, wenn sich die Erde gerade direkt am Kreuzungspunkt
befindet, unter keinen Umstànden zu begegnen. Bremsten wir die Erde
also, z.B. ein Jahr vor Erscheinen von "h-null-ni", direkt auf dem
Kreuzungspunkt ab, so würde die Erde den Kreuzungspunkt bei Erscheinen
des ni-Sterns noch nicht wieder erreicht haben, da sie durch die
Abbremsung lànger als ein Jahr benötigte - und die Apokalypse wàre
verhindert!

Fazit: Noch wàre ausreichend Zeit, das aufkommende kosmische Inferno
zu verhindern. Und es liegt definitiv nur am Menschen allein, ob er
sich dem nahenden Untergang entziehen - oder er (weiterhin)
unbekümmert seinem Ende entgegensehen will.

Ihr entscheidet das! ..

Rüdiger Thomas

* Frühere Aufsàtze bezüglich "h-null-ni" sind z.B. im Google-
Newsarchiv zu finden.
 

Lesen sie die antworten

#1 Thomas Thiele
12/07/2010 - 12:25 | Warnen spam
On 12 Jul., 12:20, Rüdiger Thomas wrote:

Ich gebe erneut und eindringlich zu bedenken, daß der nahende ni-Stern
"h-null-ni"* extra-katastrophale Auswirkungen auf unserem Planeten
haben wird!



Vemutlich werden die Auswirkungen um den Faktor 87 überschàtzt.

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