Und schon wieder Windows

30/04/2014 - 17:52 von Horst Nietowski | Report spam
"Neuer Erpressungs-Trojaner verschlüsselt mit RSA-2048

Das Opfer bemerkt die Infektion hàufig erst, wenn er in einem Ordner, in
dem sich bis vor kurzem wichtige Daten befanden, eine Datei namens
DECRYPT_INSTRUCTION.TXT findet. Die enthàlt dann in perfektem Deutsch
erste Informationen zur Lösegeldübergabe und verweist dazu auf eine
spezielle Seite des Anonymisierungs-Netzes Tor. Besonders heimtückisch
in Firmenumgebungen: Der Schàdling versucht offenbar alle erreichbaren
Netzwerk-Laufwerke als der angemeldete Benutzer zu öffnen und die dann
verfügbaren Dateien im Netz ebenfalls zu verschlüsseln."

http://www.heise.de/newsticker/meld...80482.html

Na ja, da werden wohl wieder ein paar User auf so was reingefallen sein:

"Um dieses Video sehen zu können brauchen sie den
neuesten Flash-Player: Klicken sie hier."

Wer Windows noch im Netz nutzt, der hat es verdient.

Tschau,
Horst
 

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#1 Stefan Kanthak
30/04/2014 - 18:30 | Warnen spam
"Horst Nietowski" schrieb:

"Neuer Erpressungs-Trojaner verschlüsselt mit RSA-2048

http://www.heise.de/newsticker/meld...80482.html

Na ja, da werden wohl wieder ein paar User auf so was reingefallen sein:



Ich hab eine VIEL schoenere Verschwoerungstheorie: die reingeplumpsten
"User" hatten alle einen nichtsnutzigen Virenscanner installiert.

Wer Windows noch im Netz nutzt, der hat es verdient.



Falsch.
Wer sein $OS nicht richtig gegen Schaedlinge schuetzt oder schuetzen
kann, der darf die Folgen solchen Leichtsinns tragen.

Schrieb ich schon mal, dass wirksamer Schutz existiert?
Nennt sich restriktive Konfiguration und ist seit 50 Jahren bekannt.
SAFER alias Software Restriktion Policies gibt's nur unter Windows,
und erst seit knapp 13 Jahren. Das verhindert ZUVERLAESSIG die
Ausfuehrung ALLER solcher unerwuenschten Programme.

Stefan
[
Die unaufgeforderte Zusendung werbender E-Mails verstoesst gegen §823
Abs. 1 sowie §1004 Abs. 1 BGB und begruendet Anspruch auf Unterlassung.
Beschluss des OLG Bamberg vom 12.05.2005 (AZ: 1 U 143/04)

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