Und wieder brauchte ich 3 Semester, um endlich mein Kurzreferat zu halten ( bei Prof Walter )

02/03/2013 - 22:54 von D Orbital | Report spam
Diesmal in Elektrizitàtslehre ( notwendig für die Zulassung zum Vordiplom ).

Walther studierte Physik an der Universitàt Heidelberg, wo er 1962 redlich, ordentlich und unanfechtbar promoviert wurde. Nach Forschungstàtigkeiten an der Universitàt Hannover, wo er sich 1968 habilitierte, an dem „Laboratoire Aimé Cotton“ (1969) des CNRS in Orsay und an dem „Joint Laboratory of Astrophysics“ (1970) in Boulder, Colorado, wurde er 1971 Professor an der Universitàt Bonn und dann noch im gleichen Jahr ordentlicher Professor an der Universitàt zu Köln.

Von 1975 bis zu seiner Emeritierung 2003 war er Professor für Experimentalphysik an der Ludwig-Maximilians-Universitàt München. Er war einer der Gründungsdirektoren des 1981 neu gegründeten Max-Planck-Instituts für Quantenoptik, das aus der Projektgruppe „Laserforschung“ des Max-Planck-Institut für Plasmaphysik hervorging. Er wirkte dort bis zu seinem Tode.

Walthers Forschungen lagen auf dem Gebiet der Quantenoptik, z. B. Arbeiten, die zur Entwicklung des „Ein-Atom-Masers“ führten, und der hochauflösenden Spektroskopie an ultrakalten Ionen, die in Paul-Fallen gefangen sind. Außerdem beschàftigten sich seine Mitarbeiter mit Experimenten zu den Grundlagen der Quantenmechanik, beispielsweise dem Quantenradierer. Walther ist Mitautor von über 600 wissenschaftlichen Arbeiten.
 

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#1 wernertrp
03/03/2013 - 03:11 | Warnen spam
On Saturday, March 2, 2013 10:54:39 PM UTC+1, D Orbital wrote:
Diesmal in Elektrizitàtslehre ( notwendig für die Zulassung zum Vordiplom ).



Walther studierte Physik an der Universitàt Heidelberg, wo er 1962 redlich, ordentlich und unanfechtbar promoviert wurde. Nach Forschungstàtigkeiten an der Universitàt Hannover, wo er sich 1968 habilitierte, an dem „Laboratoire Aimé Cotton“ (1969) des CNRS in Orsay und an dem „Joint Laboratory of Astrophysics“ (1970) in Boulder, Colorado, wurde er 1971 Professor an der Universitàt Bonn und dann noch im gleichen Jahr ordentlicher Professor an der Universitàt zu Köln.



Von 1975 bis zu seiner Emeritierung 2003 war er Professor für Experimentalphysik an der Ludwig-Maximilians-Universitàt München. Er war einer der Gründungsdirektoren des 1981 neu gegründeten Max-Planck-Instituts für Quantenoptik, das aus der Projektgruppe „Laserforschung“ des Max-Planck-Institut für Plasmaphysik hervorging. Er wirkte dort bis zu seinem Tode.



Walthers Forschungen lagen auf dem Gebiet der Quantenoptik, z. B. Arbeiten, die zur Entwicklung des „Ein-Atom-Masers“ führten, und der hochauflösenden Spektroskopie an ultrakalten Ionen, die in Paul-Fallen gefangen sind. Außerdem beschàftigten sich seine Mitarbeiter mit Experimenten zu den Grundlagen der Quantenmechanik, beispielsweise dem Quantenradierer. Walther ist Mitautor von über 600 wissenschaftlichen Arbeiten.



Ist das der, der immer den Feuerlöscher von der Wand riss, mit Halter.

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