ungewollt verkürzte E-Mail

17/09/2007 - 10:28 von Herbert Demmel | Report spam
Hallo Pegasus-Fans

ich habe hier [1] folgendes Problem, bei dem ich nicht weiterkomme.

Der Empfànger einer E-Mail beschwert sich, daß die Nachricht nicht
komplett bei ihm ankommt. Scheinbar legt Pegasus unter bestimmten
Voraussetzungen die E-Mail schon verkehrt in das Server-Verzeichnis (wo
sich der Mercury dann die Datei abholt). Alles nach dem einzelnen Punkt
(Mail-Ende-Kennung) wird nicht übertragen.

Die Frage ist jetzt wie ich dem Pegasus abgewöhnen kann in meinem Texten
einen Punkt auf eine ansonsten leere Zeile zu setzen?

Kennt jemand von Euch den in den ff. 4 Beispielen gezeigten Effekt? (ich
hoffe, daß der Zeilenumbruch erhalten bleibt. Es geht um die Zeile nach
dem String "hier die Adresse..." bzw. "1111...")

Vielen Dank, Herbert


//
Test 1: Fehler / 054e0.101
$$
user@domain.tld

From: "Herbert Demmel" <hede@senderdomain.tld>
Organization: Musterfirma GmbH
To: user@domain.tld
Date: Wed, 12 Sep 2007 13:20:57 +0200
MIME-Version: 1.0
Subject: Adresse_fuer_den_Koffer
Priority: normal
X-mailer: Pegasus Mail for Windows (4.41)

Hallo Richard,

hier die Adresse für den Koffer. Die Messe beginnt dort am 19.
September.

name1
z.Hdn.Donald Duck
strasse
ort
Tel. 0123/4567
Fax. 0123/456
mailto: donald@duck.de

Vielen Dank !

Tschüß


Hans

//
Test 2: auch Fehler / 0118d.101 / keine Umlaute
$$
user@domain.tld

From: "Herbert Demmel" <hede@senderdomain.tld>
Organization: Musterfirma GmbH
To: user@domain.tld
Date: Wed, 12 Sep 2007 13:33:47 +0200
MIME-Version: 1.0
Subject: sdfs
Priority: normal
X-mailer: Pegasus Mail for Windows (4.41)

1111
à1111111111111111111111111111111111111111111111111111111111111111111.
dsfsdf
sd
ds
dfs

//
Test 3: auch Fehler / 019ea.101 / langes Wort ergibt einzelnen Punkt
$$
user@domain.tld

From: "Herbert Demmel" <hede@senderdomain.tld>
Organization: Musterfirma GmbH
To: user@domain.tld
Date: Wed, 12 Sep 2007 13:33:47 +0200
MIME-Version: 1.0
Subject: sdfs
Priority: normal
X-mailer: Pegasus Mail for Windows (4.41)

1111
à1111111111111111111111111111111111111111111111111111111111111111111.
dsfsdf
sd
ds
dfs


//
Test 4: funktioniert / 049d2.101 / langes Wort, andere Lànge
$$
user@domain.tld

From: "Herbert Demmel" <hede@senderdomain.tld>
Organization: Musterfirma GmbH
To: user@domain.tld
Date: Wed, 12 Sep 2007 13:34:39 +0200
MIME-Version: 1.0
Subject: ssdfsdf
Priority: normal
X-mailer: Pegasus Mail for Windows (4.41)

1111
à11111111111111111111111111111111111111111111111111111111111111111111.
wqeqweqwe
qwe
qwe
qwe

//



[1]
Arbeitsstationen mit PMail 4.41 oder PMail 4.21c (unter Windows 2000)
Mercury/32 f. Windows 4.01a
Server: Netware 6
 

Lesen sie die antworten

#1 Olaf Erkens
17/09/2007 - 11:14 | Warnen spam
Hallo Herbert Demmel,

Der Empfànger einer E-Mail beschwert sich, daß die Nachricht nicht
komplett bei ihm ankommt. Scheinbar legt Pegasus unter bestimmten
Voraussetzungen die E-Mail schon verkehrt in das Server-Verzeichnis (wo
sich der Mercury dann die Datei abholt). Alles nach dem einzelnen Punkt
(Mail-Ende-Kennung) wird nicht übertragen.



Glaub ich - ehrlich gesagt - nicht. Die Beispiele sind alle QP-kodiert
und das Gleichheitszeichen am Zeilenende der vorherigen Zeile bedeutet
schlicht, dass die Zeile in der nàchsten übertragenen Rohtextzeile
weiter geht. Außerdem scheinen das ja die Mails in der Queue zu sein
und da ist noch alles vorhanden. Pegasus setzt die Mail also erst mal
korrekt in die Queue.

Die Frage ist jetzt wie ich dem Pegasus abgewöhnen kann in meinem Texten
einen Punkt auf eine ansonsten leere Zeile zu setzen?



Lass in Mercury ein Sessionlog der Ausgangsqueue mitlaufen. Ich bin
mir sicher, dass Mercury die Mail auch korrekt raus schickt. Was für
einen Mailhost und Mailreader hat denn der Empfànger?

Kennt jemand von Euch den in den ff. 4 Beispielen gezeigten Effekt?



Nur dann, wenn der Zielhost kein QP kann oder irgendjemand auf dem Weg
da falsch dran rummfummelt.

Gruß

Olaf


Wenn Gott gewollt haette, dass EMails in HTML geschrieben
wuerden, endeten Gebete traditionell mit </Amen>.

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FJ@#RRR http://www.wiso.uni-dortmund.de/~FJ
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