Unicable SAT Verkabelung

23/10/2016 - 17:17 von Thomas Rechberger | Report spam
Der Elektriker hat hier vor Jahren an einer Stammleitung eine Kathrein
ESU33 mit einer ESU34 Stichdose am Ende installiert anstatt eine ESU33 +
ERA14 Abschlusswiderstand als Enddose. Dabei wurden wohl die Begriffe
Stichdose und Enddose verwechselt.

Bin mir nicht sicher ob die Stammleitung exklusiv für eine Wohnung ist,
aber die 4 Frequenzen (1284,1400,1516,1632) die der EXR zur Verfügung
stellt stehen alle auf den insgesamt 2 Dosen, was ja schon darauf
hindeutet und eine Schutzschaltung in der Dose auch nicht unbedingt
erforderlich gewesen wàre.

Die ESU33 hat 10dB Dàmpfung wàhrend die ESU34 nur 1dB hat. Müsste nicht
die Enddose mehr Dàmpfung als die Durchgangsdose haben?

Praktischerweise fehlt auch der Plastikeinsatz und die Schraube in der
Dose auf der 2. Seite, um einen Widerstand in der Dose zu montieren.

Die letzte Dose hat ausserdem nicht die niedrigste, sondern die höchste
Frequenz. Wie kann man sowas überhaupt zuweisen?

Bei dem Koax Kabel wurde die Aluschirmung nicht abgeschnitten und steht
auf einer Seite zwischen Dose und Geflecht.

Jetzt frage ich mich, macht es da übehaupt Sinn einen Widerstand
nachtràglich als IEC reinzustecken z.B. Axing 75 Ohm? Oder ist das
sinnvoll nur mit neuer Dose zu beheben? Mir geht es primàr darum das
keine Geràte beschàdigt werden.

Ich hatte an der Dose lange Zeit nichts angeschlossen und vor Jahren
hatte ich schon einmal Probleme mit einem USB Receiver der zum Schluss
nicht mehr die Sender umschalten konnte, ohne das ein Receiver an der
Durchgangsdose im unteren Stockwerk angeschalten war.
 

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#1 Thomas Rechberger
23/10/2016 - 20:12 | Warnen spam
Am 23.10.2016 um 17:17 schrieb Thomas Rechberger:

Praktischerweise fehlt auch der Plastikeinsatz und die Schraube in der
Dose auf der 2. Seite, um einen Widerstand in der Dose zu montieren.




Da fehlt auch gleich der zweite Anschluss komplett, deswegen heisst die
wohl auch Stichdose. Und Widerstand gibts da auch keinen, ausser man
nimmt einen IEC/F Adapter und einen Widerstand mit F-Stecker.

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