Unsere Gravitationswellen (Gravitonen) werden ja wohl ein 100 m langes Rohr um 1 Nanometer schrumpfen lassen

26/05/2014 - 23:10 von Edmund Schyller | Report spam
Die Laser, die in 2 solch senkrecht gelagerten Rohren sind werden ja auch wohl 500 Nanometer haben, und wenn man dann 20 Interferenzringe hat, dann wird ja wohl hoffentlich einer von diesen verschwinden.

Nun, wir kennen ja jetzt die Relation von Gravitonen g und Ortonen o :

g + Anti g ist immer 2 o.
 

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#1 Edmund Schyller
27/05/2014 - 14:48 | Warnen spam
In Physik seid ihr schlecht : Alles muß man euch nachtragen :


Das Licht eines aufgeweiteten Laserstrahls weist eine nahezu perfekte Kohàrenz senkrecht zum Strahl auf. Dieses führt dazu, dass Laserlicht auch nach der Reflexion an unebenen Oberflàchen noch interferenzfàhig ist. Dann dient jeder Punkt der Flàche als Streuzentrum/Punktquelle einer sekundàren Kugelwelle. Eine optische Abbildung dieser Punktquellen überlagert am Bild das Licht, das den Bildpunkt auf unterschiedlichen Wegen erreicht. Diese Überlagerung führt am Bildpunkt zu Interferenz. Deren Ergebnis ist abhàngig von der den genauen Lauflàngen des Lichtes zwischen Punktquelle und Bildpunkt. Ein Weglàngenunterschied in der Größe der halben Wellenlànge des Lichtes entscheidet über destruktive oder konstruktive Interferenz. Insgesamt ergibt sich ein zufàllig verteiltes Punktmuster am Bild der Abbildung.

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