Urknall als Problemfall - hat die Steady-State-Kosmologie doch eine Chance?

29/12/2012 - 13:08 von Anonymous Remailer (austria) | Report spam

http://www.focus.de/wissen/weltraum...odenwalds-


universum_aid_236958.html

Die sog. "Rotverschiebung" basiert ja keineswegs auf den Dopplereffekt,
wie manche Laien glauben, sondern auf der Ausdehnung auch des Raumes
zwischen den entfernten Objekt und uns.

"1993 versuchten Hoyle, Geoffrey Burbidge und Jayant V. Narlikar die
Theorie neu zu beleben. Sie stellten die These auf, dass die Erzeugung
neuer Materie in Einzelschritten oder Sprüngen erfolgt, welche als „Mini-
Bangs“ oder „Mini-Entstehungsereignisse“ bezeichnet werden. Die "Mini-
Bangs" könnten sogenannte Weiße Löcher sein, die durch Wurmlöcher von
„Black Holes“ gespeist werden, die in einer anderen Raumzeit entstanden
sind."
http://de.wikipedia.org/wiki/Steady...wicklungen

Die beiden scheinen ja keine skurillen Privatgelehrten zu sein, die sich
aus biblischer Schoepfungsmythologie und wirren Traeumen eine neue
Orthodoxie zurechtgelegt haben. Was ist nun mit dieser Theorie? Was sind
ihre Grundlagen, gibts was neues dazu?
 

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#1 Peter Kramer
29/12/2012 - 17:28 | Warnen spam
"Anonymous Remailer (austria)" wrote in
news::


http://www.focus.de/wissen/weltraum...odenwalds-


universum_aid_236958.html

Die sog. "Rotverschiebung" basiert ja keineswegs auf den
Dopplereffekt, wie manche Laien glauben, sondern auf der Ausdehnung
auch des Raumes zwischen den entfernten Objekt und uns.



Das ist lediglich eine nichtbeweisbare Theorie.



Die kosmische(im Unterschied zur Doppler) Rotverschiebung làsst sich ganz
einfach und simpel aus der Newtonschen Gravitationstheorie heraus
erklàren. Es braucht noch nicht einmal die ART dazu, da auf grossen
Skalen die Gravitation schwach ist. Es ist nur die Gravitation die
physikalisch wirkt, sonst nichts. Da dehnt sich nichts, kein Raum und
keine Zeit.



Das mit der Raumdehnung ist lediglich das beschreibende mathematische
Modell dazu. Physikalisch kann ein Raum sich nicht dehnen.



Man kann lediglich aus der Newtonschen Grav.theorie heraus die Ausdehung
und das Alter des Universums errechnen. Man braucht dazu lediglich einen
experimentellen Wert, die mittlere Materiedichte im Universum.



Das Universum ist zeitlich und ràumlich unendlich und es gibt daher auch
unendlich viel Materie. Leider können wir immer nur an einem endlichen
Teil davon teilhaben, mit einem endlichen Anteil an Materie. Durch die
zeitliche Evolution allerdings wàchst dieser Teil an dem wir teilhaben
können stàndig.

"1993 versuchten Hoyle, Geoffrey Burbidge und Jayant V. Narlikar die
Theorie neu zu beleben. Sie stellten die These auf, dass die Erzeugung
neuer Materie in Einzelschritten oder Sprüngen erfolgt, welche als
„Mini- Bangs“ oder „Mini-Entstehungsereignisse“ bezeichnet werden. Die
"Mini- Bangs" könnten sogenannte Weiße Löcher sein, die durch
Wurmlöcher von „Black Holes“ gespeist werden, die in einer anderen
Raumzeit entstanden sind."
http://de.wikipedia.org/wiki/Steady...wicklungen



Weisse Löcher gibt es nur in der Phantasie überdrehter Spinner.

Die beiden scheinen ja keine skurillen Privatgelehrten zu sein,...



Es ist nicht alles so wie es scheint.



Sie können in ihrer tàglichen Arbeit durchaus seriös sein, aber bei
fraglichen Themen fangen alle an zu spinnen, als Ersatz für das
Nichtwissen.

Was ist nun mit dieser Theorie?
Was sind ihre Grundlagen, gibts was neues dazu?



Ja, sie ist bis heute weiter nichts als eine unbewiesene Theorie. Vor
allen Dingen weil sie überflüssig ist. Es konnte noch niemand zeigen dass
heute mehr Materie ist als zu einem früheren Zeitpunkt.

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