Ursache der Gravitation

06/08/2016 - 19:36 von armin.groner | Report spam
Ursache der Gravitation

Hallo mal wieder an alle! Schön, dass ich hier mal wieder etwas rumphilosophieren darf. Gut, lange Rede kurzer Sinn. Der Grund, warum ich mich hier wieder mal zu Wort melde ist der, dass ich eine Erklàrung für die Ursache der Gravitation gefunden haben könnte. Vielleicht kann sich ja noch jemand an mein Posting vom 14.04.2005 unter https://groups.google.com/forum/#!topic/de.sci.physik/nUPqH4nEYYs erinnern, wo ich eine Erklàrung für die Massentràgheit gefunden habe. Da ging es darum dass die Massentràgheitskraft in Wirklichkeit vielleicht gar keine extra Kraft ist, sondern nur eine elektrische Kraft ist, so wie auch die magnetischen Kràfte letztendlich nur elektrische Kràfte sind. Damals àußerte ich den Wunsch, dass ich vielleicht auch das Geheimnis der Schwerkraft knacken könnte. Genau das könnte mir jetzt tatsàchlich gelungen sein. Und ich hoffe, dass ich nicht nur etwas entdeckt habe, was schon vor Jahrzehnten oder gar Jahrhunderten schon entdeckt und eventuell schon làngst wieder widerlegt wurde. Jedenfalls habe ich lange lange Zeit in Büchern und vor allem im Internet recherchiert und bin bis heute noch nie auf die von mir gefundene Erklàrung bzw. Berechnung gestoßen. Eigentlich ist es recht unspektakulàr. Die Gravitation làsst sich offenbar auch auf elektrische Kràfte zurückführen. Dann würde nàmlich auch vieles viel klarer werden. Es ließe sich dann zum Beispiel erklàren, woher der Faktor c^2 in der Formel E = m * c^2 kommt und dass es keine Umwandlung von Masse in Energie gibt. Und Masse und Energie auch nicht zwei Seiten einer Medaille sind. Sondern dass die Energie das Primàre ist und die Masse nur eine Art Randerscheinung oder Abfallprodukt ist, der wir nur durch unser tàgliches Erleben eine überbedeutungsvolle Rolle anheimstellen. Letztendlich, was ist Masse. Das ist nichts Festes. Wir stellen uns vor, da muss etwas ganz Solides, Greifbares und Grundsàtzliches sein. Ist es aber eventuell gar nicht. Führen wir uns doch mal vor Augen, wodurch macht sich eine Masse denn für uns nur bemerkbar? Genau! Doch lediglich nur durch seine zwei Kràfte, nàmlich die Tràgheits- und die Gravitationskraft. So, jetzt aber mal ganz langsam. Was habe ich mir nun gedacht?

Stellen Sie sich nun 2 Ladungen vor, die sich unendlich oder aber auch endlich weit in genügend weitem Abstand voneinander, sagen wir zum Beispiel mal 1 km weit voneinander entfernt befinden. Diese Ladungen haben eine Eigenmasse, die wir hier aber nicht betrachten wollen. Die Ladungen haben eine bestimmte Ladung. Sagen wir der Einfachheit halber, sie haben jeweils die Ladung von einer Elementarladung. Das Prinzip funktioniert aber mit jeder beliebigen Ladungsgröße. Was machen wir nun? Wir bewegen die Ladungen nun langsam aufeinander zu. Was passiert? Ich vergaß zu erwàhnen, dass die Ladungen das gleiche Vorzeichen besitzen. Somit stoßen sie sich gegenseitig ab. Ich muss also Energie reinstecken, um die Ladungen zusammen zu schieben. Diese berechnet sich ganz simpel nach der Formel W = Q / (4 * Pi * Epsilon * r), wobei jetzt hier von anfangs unendlich weit voneinander entfernten Ladungen ausgegangen wird. Wir schieben die Ladungen bis zu einem Abstand von 1 m zusammen. Auch hier würde jeder beliebige Abstand letztendlich zum gleichen Endresultat führen. Nach der Formel haben wir dazu eine Energie von 2,307*10^-28 Nm aufgewendet. Diese Energie ist jetzt in dem System der zwei Ladungen gespeichert. Wir merken uns diesen Betrag, da dieser für uns noch sehr interessant wird. So, jetzt müssen wir uns mal die Formel E = m * c^2 von Herrn Albert Einstein herauskramern. Diese stellen wir nach m, also m = E / c^2, um. Wir schreiben mal lieber dm = dW / c^2, wobei das d für Delta steht, was eine Differenz ausdrücken soll. Nun kommt das große Grübeln. Nach dieser Formel müsste jetzt unser Ladungssystem um den Betrag dm = 2,803*10^-45 kg schwerer geworden sein, da wir die Energie dW hinein gesteckt haben. Wie kann das sein? Mich würde es zu gerne interessieren, ob Sie es wissen oder ahnen. Ich will Sie nicht lànger auf die Folter spannen. Zwischen den Ladungen herrscht eine Abstoßungskraft von Fel = 2,307*10^-28 N, die man ja ganz simpel nach dem Coulombschen Gesetz F = Q^2 / (4 * Pi * Epsilon * r^2) berechnen kann. Nun aber kommt der Clou. Das Ladungssystem befindet sich ja zum Beispiel auf der Erde. Hier herrscht ein Gravitationsfeld von g = 9,81 m/s^2. Dieses krümmt zum Beispiel Lichtstrahlen um einen gewissen Betrag. Das ist kein Geheimnis und kann berechnet werden. Ich postuliere, da hierzu noch keine wissenschaftlichen Messergebnisse vorliegen, dass sich auch elektrische Felder im Gravitationsfeld krümmen, und zwar um den halben Betrag wie dies bei Lichtstrahlen der Fall ist. Somit würden die elektrischen Kràfte der Ladungen, um jeweils 3,127*10^-15 ° verdreht auf die jeweils andere Ladung einwirken. Somit ergeben sich an den Ladungen sehr kleine Kraftkomponenten nach unten. Diese lassen sich mit den Winkelgesetzen ganz simpel berechnen. Man erhàlt für die senkrechten Kràfte 1,260*10^-44 N. Genau das ist die zusàtzliche Masse. Denn berechnet man die Gravitationskraft, die die zusàtzliche Masse erzeugt mit Fg = dm * g, so kommt man genau auf den gleichen Wert. Das war's dann eigentlich auch schon. Vielleicht ist das ja schon die Theorie of Everything (TOE) oder die M-Theorie. Oder ist das beides das gleiche? Die große Theorie von Allem? Der oder ein heiliger Gral der Wissenschaft. Das ist ja der große Traum vieler Wissenschaftler, die Gravitation mit den übrigen Kràften zu vereinen. Ich finde aber, dass die Vereinigung der Gravitationskraft mit den anderen Kràften noch lange nicht die Welt erklàrt, also mitnichten eine Theorie von Allem darstellt. Es würde zum Beispiel weiter die Frage bestehen, wie die elektrischen Kràfte funktionieren. Tja, ich glaube, dass die Welt rein elektrisch aufgebaut sein könnte, wie auch immer die elektrischen Kràfte funktionieren mögen. Jedenfalls könnte man sich dann mit der Forschung auf die elektrischen Kràfte konzentrieren. Gravitonen wàren dann auch überflüssig. Aber wie ist das dann mit dem Higgs-Mechanismus? Aber den konnte mir ja eh noch niemand verstàndlich erklàren. Denn das mit der Party oder dem Sirup ist ja Quatsch. Da müssten ja alle Teilchen stehen bleiben bzw. das Masseproblem würde sich nur auf die Higgs-Teilchen verlagern. Aber komisch, dass das Higgs-Teilchen entdeckt wurde. Ist nur komisch, dass es nur kurz nach Kollisionen im Teilchenbeschleuniger existiert und sonst nicht, aber es müsste ja überall unter normalen Bedingungen existieren, denn überall gibt es ja Masse. Sehr sehr komisch. Oben erwàhnte ich den berühmten Faktor c^2 in E = m * c^2. Dieser ist bei den Formeln zur Gravitation weniger gut auszumachen, dafür aber um so besser bei den Formeln meines oben genannten Postings. Ein c kommt dort aus t = s / c und das zweite c kommt aus der Formel Fg = Fel / c * v. Weiterhin findet man im Internet oft die Grundbetrachtung der Größenverhàltnisse zwischen der elektrischen und der Gravitationskraft. Für Elektronen betràgt das Verhàltnis ca. 10^42. Aus meinen Überlegungen ist ersichtlich, warum, zumindest zu einem Teil, die Kràfte so unterschiedlich sind. Das liegt an dem sehr kleinen Winkel, aus dem die Gravitationskraft hervor geht. Damit wàren wir beim nàchsten Thema. Warum wird das Licht selbst bei so großen Massen, wie die der Erde, nur so wenig abgelenkt. Warum beeinflusst eine Masse den Raum nur so gering? Hier wird seit Einstein gern davon gesprochen, dass eine Masse den Raum krümmt. Tut mir leid, aber es konnte mir bisher leider noch immer niemand erklàren, was ein gekrümmter Raum sein soll. Jetzt muss ich etwas weiter ausholen. Ende des 19. Jahrhunderts machte man sich Gedanken darüber, wie sich das Licht ausbreitet. Da der Wellencharakter des Lichtes schon bekannt war, überlegte man sich, dass es ein Medium geben müsste, in dem sich das Licht als Welle, analog Schall- oder Wasserwellen, fortbewegt. Man bezeichnete dieses Medium, wie so oft bei unbekannten Medien, als Äther. Diesen Äther wollte man versuchen, mit dem Michelson-Morley-Experiment nachzuweisen, unter Ausnutzung der Tatsache, dass sich das Licht in unterschiedliche Richtungen unterschiedlich schnell ausbreiten müsste, wenn sich der Äther zum Beispiel durch die Erdbewegung gegenüber der Messapparatur bewegt. Es konnte aber bis heute keine Richtungsabhàngigkeit festgestellt werden. Daher verwarf man die Äthertheorie und behauptete, dass sich das Licht ohne Medium ausbreitet und in alle Richtungen auch gleich schnell ist. Dass das Licht in alle Richtungen gleich schnell ist, egal ob sich der Beobachter bewegt oder nicht, wird als Isotropie der Lichtgeschwindigkeit bezeichnet. Diese Isotropie postuliert auch Einstein und baute darauf seine Relativitàtstheorien auf. Leider konnte mir bisher bis heute niemand verstàndlich erklàren, wie sich etwas gegenüber mehreren Beobachtern, welche sich alle mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten bewegen, immer gleich schnell sein kann. Das geht doch gar nicht. Das ist irrsinnig. Ich frage mich, woran soll sich die Lichtgeschwindigkeit bitte schön orientieren, wenn nicht an einem Medium? Damit wàren wir schon bei den nàchsten Themen, nàmlich den Relativitàtstheorien von Einstein. Bei Einstein ist sowieso komisch, dass mal davon gesprochen wird, dass ein Phànomen beobachtet oder gemessen wird und dann ist es plötzlich tatsàchlich so. Er muss sich doch mal entscheiden. Denn bei hohen Geschwindigkeiten und/oder kleinen Effekten, ist es aufgrund der endlichen Geschwindigkeit der Signalübertragung wichtig zu wissen, ob etwas so und so beobachtet bzw. gemessen wird oder ob es tatsàchlich so ist. Auf einer umfangreichen Internetseite einer Frau hieß es treffend: "Eine so etablierte und vielfach überprüfte und bestàtigte Theorie wie die Relativitàtstheorie muss sich doch mal einig werden, ob Effekte so und so beobachtet bzw. gemessen werden oder tatsàchlich so vorhanden sind. Leute, die sich damit rühmen, die Relativitàtstheorien verstanden zu haben, sollten doch darauf eine Antwort haben oder?" Oder hat Einstein sich korrekt ausgedrückt und diese Unklarheiten stammen erst von Autoren? Dann stellt sich die Frage, so oft können sich die Autoren nicht versehentlich vertan haben oder doch in Anbetracht der komplizierten Materie? Oder haben viele Autoren von wenigen abgeschrieben und deren Fehler aus Unverstàndnis übernommen? Oder haben alle unabhàngig voneinander diese Unklarheiten in ihre Texte gebracht? Dann müssten viele Autoren die Relativitàtstheorie nicht verstanden haben. Zurück zum Michelson-Morley-Experiment. Es zeigte keine richtungsabhàngige Lichtgeschwindigkeit. Eine Erklàrung könnte sein, dass sich der Äther mit der Apparatur mitbewegt, weil er von der Erde oder der Atmosphàre mitgenommen wird. Das Experiment wurde zwar auf einem hohen Berg wiederholt, aber auch eine dünne Atmosphàre könnte den Äther mitführen. Im Weltall wàre mir nichts bekannt, dass dort außerhalb eines Raumschiffes im Vakuum dieses Experiment durchgeführt wurde. Wobei es auch dort eine dünne Atmosphàre gibt. Doch das würde funktionieren, da diese sich ja gegenüber dem Raumschiff schnell bewegt. Den Faden könnte man hier noch viel weiter spinnen. Fakt ist aber, dass George Francis FitzGerald und Lorentz vorschlugen, dass sich die Apparatur in Bewegungsrichtung durch den Äther verkürzen könnte, was die Messergebnisse genau so veràndern könnte, dass eine Ätherbewegung gegenüber der Apparatur nicht nachweisbar wàre. Warum eine mögliche Verkürzung der Apparatur wieder verworfen wurde, habe ich bis heute nicht heraus bekommen. Aus Einsteins Relativitàtstheorien folgt jedenfalls, dass sich bewegte Maßstàbe làngs zur Bewegungsrichtung verkürzen und Uhren bzw. allgemein physikalische Vorgànge bei bewegten Systemen langsamer ablaufen. Sei es nun ob nur beobachtet oder in Wirklichkeit. Diese Vorhersagen veranlassten dazu, dass Uhren in Flugzeuge und Raketen gesteckt wurden. Und tatsàchlich maß man, dass bewegte Uhren langsamer gehen. Auch Einsteins Aussage, dass die Zeit bzw. Uhren in unterschiedlichen Höhen unterschiedlich schnell gehen, bestàtigte sich. Das ist die sogenannte gravitative Zeitdilatation. Darauf komme ich im Folgenden noch zurück. Ich frage mich, warum geht eine Uhr langsamer, wenn sie sich bewegt? Meiner Meinung nach kann das nur an einer Relativbewegung zum Äther liegen. Es wird hàufig die Frage aufgeworfen, dass ein Äther die Bewegung eines Körpers abbremsen müsste, wenn er sich durch diesen bewegt. Das verstehe ich nun wieder überhaupt nicht. Ich finde, dass es möglich sein könnte, dass alle Elementarteilchen aus dem Äther bestehen und zwar in der Form, dass Ätherteilchen bzw. -mengen nicht fest einem Elementarteilchen zugeordnet sind, sondern sich stàndig austauschen. Oder besser, stàndig durch die Elementarteilchen hindurch fliegen. Die Elementarteilchen könnten sich selbst haltende Gebilde in Form von Schwingungsmustern des Äthers sein. Zum Beispiel könnte ein Ätherteilchen auf ein Elektron zugeflogen kommen und sich im elektrischen Feld polarisieren, durch das Elektron, was ja nur aus frei durchfliegenden Ätherteilchen bestehen könnte, durch fliegen und auf der anderen Seite selbst das Feld liefern, was anderen Ätherteilchen wieder zum Polarisieren dient. Anstelle der Ätherteilchen könnten es auch Photonen sein, die sich polarisieren und so das Elektron am Leben erhalten. Die Quantenfluktuationen könnten zufàllige Energieanhàufungen im Äther sein, so wie Freakwaves auf dem Meer. Vielleicht ist die im Gespràch befindliche Raumenergie ja die Energie der Ätherteilchen oder die Energie von Photonen im Äther. Denn wenn der Äther einmal eine bestimmte Energie hat, kann sie nach dem Energieerhaltungssatz dort auch nicht einfach verschwinden. Das wàre analog der Wàrmebewegung der Atome und Moleküle. Vielleicht entstehen aus dem Äther automatisch Elementarteilchen, sobald seine Energiedichte ein gewisses Maß überschreitet, àhnlich der Kondensation von Wassertröpfchen, wenn die Luftfeuchtigkeit zu groß wird. Dabei würden die restlichen Bereiche des Äthers energieàrmer und es würde sich ein Gleichgewicht einstellen. Das Szenario, dass sich am Ende der Ausdehnung des Universums alle Atome auflösen könnten, könnte man so erklàren, dass einfach diese Energieverdichtungen sich wieder auflösen, sobald der Äther eine gewisse Dichte oder die Energiedichte des Äthers eine gewisse Untergrenze unterschreitet. Mir ist aufgefallen, dass bei Teilchenbeschleunigern oft davon geredet wird, dass die Protonen zertrümmert werden, um zu sehen, woraus sie bestehen. Für mich sieht es aber danach aus, dass die Protonen gewissermaßen nur das Mittel zum Zweck sind, um eine möglichst hohe Energie in einem möglichst kleinen Raum zu konzentrieren und diese Energie in einen ungeordneten Zustand zu bringen, aus der dann spontan die verschiedensten Elementarteilchen entstehen können. Die Elementarteilchen bestehen letztendlich scheinbar aus einem einheitlichen Stoff, dem Äther. Aber das sind nur vage Spekulationen von mir. So, eigentlich wollte ich ja bei der Gravitation weiter machen. Einstein sagte voraus, dass Uhren, die sich im Gravitationsfeld weiter unten befinden, langsamer laufen. Das konnte mittels Atomuhren pràzise nachgewiesen werden. Dazu ist etliches auf der Internetseite der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) in Braunschweig zu lesen. Die Uhren sind heute schon so genau, dass man trotz der sehr geringen Zeitunterschiede wohl schon 2 cm Höhenunterschied nachweisen kann. Das ist faszinierend. Noch interessanter wird es, wenn man sich die ermittelten Werte anschaut. Die Uhren zeigen auf der Erde pro Meter Höhenunterschied eine Gangabweichung von 1,09*10^-16. Dieser Wert steht über den Faktor c^2 in Beziehung zur Gravitationsbeschleunigung, die 9,81 m/s^2 betràgt. In diesem Zusammenhang weise ich darauf hin, dass es das Gravitationsfeld und das Gravitationspotential gibt. Diese beiden Sachen werden oft verwechselt. In diesem Zusammenhang muss ich wieder den Äther ins Spiel bringen, weil sich für mich dieser regelrecht aufdràngt, wenn es um Gravitation, Gravitationsfeld und Gravitationspotential geht. Das Gravitationsfeld wàre identisch mit den Stellen, an denen sich die Dichte, die Energiedichte oder eine andere Eigenschaft des Äthers örtlich differentiell àndert. Etwa so wie die Dichte der Erdatmosphàre mit der Höhe allmàhlich abnimmt. Das Gravitationspotential wàre identisch mit der Dichte, der Energiedichte oder einer anderen Eigenschaft des Äthers, und stellt die Integration, das heißt Aufsummierung der Dichteunterschiede über eine bestimmte Höhe dar. Das Gravitationsfeld ist auf der Erdoberflàche am stàrksten und nimmt mit der Höhe invers quadratisch ab. Nach unten unterhalb der Erdoberflàche nimmt es auch allmàhlich ab, bis es im Erdmittelpunkt Null wird. Anders verhàlt es sich mit dem Gravitationspotential. Oberhalb der Erdoberflàche nimmt es mit der Höhe zwar ebenfalls ab, aber unterhalb steigt es allmàhlich bis zum Erdmittelpunkt an. Das Interessante ist nun, dass man das Gravitationspotential mit hochgenauen Uhren messen kann, denn die Ganggeschwindigkeit der Uhr hàngt vom Gravitationspotential ab und nicht von der Stàrke des Gravitationsfeldes. Zwischen zwei Planeten herrscht zwar kein Gravitationsfeld, aber das Gravitationspotential ist dort höher als weit entfernt. Der Unterschied des Gravitationspotentials der Erde betràgt zwischen der Erdoberflàche und einem unendlich weit entferntem Punkt zum Beispiel etwa 7*10^-10. So kann man auch für die Sonne oder unsere Milchstraße die Potentialunterschiede berechnen. Jede Masse bzw. Energie verursacht eine Erhöhung des Gravitationspotentials. Jetzt sind wir endlich wieder da angelangt, worauf ich hinaus wollte. Warum ist die gravitative Wirkung 10^42 mal so klein wie die elektrische Wirkung? Nun ja, das könnte einfach daran liegen, dass der Beitrag eines Elektrons zum gesamten Gravitationspotential nur so gering ist, weil es nur einen sehr geringen Massenanteil an der Gesamtmasse des Universums hat. Denn sàmtliche Massen des Universums liefern ihren Anteil am Gravitationspotential. Im Internet liest man öfters über diesen möglichen Zusammenhang zur gesamten Masse des Universums. Auch zu finden unter Machsches Prinzip. Aber ich habe noch nie eine nàhere Erklàrung dazu gefunden, daher möchte ich gern darlegen, wie ich es mir vorstelle. Das Gravitationspotential, dass eine Masse hervorruft, ist berechenbar. Es ist umgekehrt proportional zur Entfernung. Jetzt stelle man sich das Universum in lauter gleich dicke Kugelschalen aufgeteilt vor. Über die Dichte des Universums kann ich berechnen, wie viel jede Kugelschale zum Gravitationspotential im Mittelpunkt der Kugelschalen beitràgt. Man stellt fest, dass der Beitrag der Kugelschalen proportional mit deren Radius wàchst. Das ergibt sich daraus, dass zwar deren Beitrag pro kg Masse umgekehrt proportional zum Radius abnimmt, aber die Masse der Kugelschalen quadratisch zum Radius zunimmt. Es ergibt sich also insgesamt eine lineare Zunahme des Beitrages mit dem Radius. Nun würde das Gravitationspotential auf den ersten Blick aber über alle Grenzen wachsen. Zumal das Universum ja hinter dem sichtbaren Bereich sehr wahrscheinlich noch viel weiter geht. Betrachtet man aber, dass der Einfluss der Kugelschalen eventuell mit der Entfernung bis zur Grenze von 13,71 Mrd. Lichtjahren zum Beispiel linear abnimmt, analog der Rotverschiebung des Lichtes, so kommt man in etwa auf den tatsàchlichen Wert, den ein einzelnes Elektron zum gesamten Gravitationspotential beitràgt. Da man aber nie die gesamte Masse des Universums und dessen Verteilung genau bestimmen wird können, würde die Hoffnung, die Gravitationskonstante aus anderen Konstanten berechnen zu können, zerplatzen. Mit der dunklen Materie das ist auch so eine Sache. Ich frage mich, ob die dunkle Materie der Äther ist und die Bereiche in denen wir dunkle Materie feststellen, nur Verdichtungen des Äthers sind. Dann wàre es nicht so, dass man an einer Stelle die dunkle Materie hat und drum herum befindet sich das Gravitationsfeld, sondern die gravitative Wirkung wàre in dem Bereich zu finden, wo der Äther dichter wird, wo seine Dichte sich differentiell àndert. So, zurück zur Erde. Das Gravitationspotential àndert sich an der Erdoberflàche mit 1,09*10^-16 pro Meter. Ebenso àndert sich die Lichtgeschwindigkeit um diesen Faktor pro Höhenmeter. Aus der Optik ist bekannt, dass sich die Brechung des Lichtes aus den unterschiedlichen Lichtgeschwindigkeiten in den Medien ergibt. Das Gleiche gilt für Lichtstrahlen im Gravitationsfeld. Der Krümmungsradius des Lichtes ist direkt aus dem Faktor 1,09*10^-16 ableitbar. Er ergibt sich direkt aus der Geschwindigkeitsdifferenz zwischen der Ober- und der Unterseite eines Photons unabhàngig von deren Größe, denn bei doppelter Größe ist die Geschwindigkeitsdifferenz doppelt so groß, wirkt sich aber auf Grund der doppelten Höhe wiederum nur halb so stark aus, so dass immer die gleiche Krümmung heraus kommt. Ein Phànomen dabei ist, dass die Lichtkrümmung tatsàchlich genau doppelt so groß ist, wie nach dieser Berechnung. Das hat Einstein vorhergesagt. Wie er darauf gekommen ist, habe ich noch nicht verstanden. Manchmal wird gesagt, dass die Relativitàtstheorie den doppelten Wert wie nach der klassischen Physik ergibt. Allerdings kann man auch den doppelten Wert klassisch erklàren. Das Photon macht einmal die Krümmung durch die Geschwindigkeitsdifferenz und zum anderen fàllt es gleichzeitig wie jeder andere Körper beschleunigt nach unten. Somit ergibt sich ebenfalls der doppelte Wert. Das mit der Krümmung auf Grund der Geschwindigkeitsdifferenzen kann man sich wie bei einem Auto vorstellen, das auf einer Seite kleinere Ràder als auf der anderen Seite hat. Es würde eine Kurve fahren, obwohl die Lenkung fest auf geradeaus eingestellt ist. Oder noch besser wie eine Achse mit zwei Ràdern von einem Zug oder einer Modelleisenbahn, die zwei unterschiedlich große Ràder hat. Die würde auch auf einer ebenen Flàche eine Kurve machen. Noch mal zur Äthertheorie. Sie würde auch erklàren, warum zwei sich treffende Galaxien nicht einfach durcheinander hindurch fliegen, sondern abgebremst werden. Nàmlich, weil sie eventuell den Äther etwas mit sich mit führen. Die Frage ist, was würde passieren, wenn sich bewegender Äther auf ruhende Materie treffen würde. Es könnte sein, dass dann der gleiche Effekt, also der Tràgheitseffekt, eintritt, als wenn ich Materie beschleunige, nur dass ich diesmal nicht die Materie sondern den Äther beschleunige. Die Materie würde jetzt in diesem Fall beschleunigen bzw. im Fall der Galaxien wie von Geisterhand abgebremst werden. Auch könnte man mit der Äthertheorie die dunkle Energie erklàren. Der Äther dehnt sich zunehmend aus und nimmt dabei die Materie mit. Die von Einstein vorausgesagte Verzögerung eines Lichtstrahls, der an der Sonne vorbei geht, kann übrigens auch klassisch erklàrt werden. Ein Teil erklàrt sich durch den gebogenen Weg, den das Licht zurücklegt, der ja lànger ist. Ein weiterer Teil entsteht durch die geringere Lichtgeschwindigkeit durch das erhöhte Gravitationspotential in Sonnennàhe. Das ergibt zusammen die von Einstein vorausgesagte und bestàtigte Verzögerung von 2*10^-4 Sekunden. So das war erst mal alle Weisheit, die mich bisher so beschàftigt hat und sicherlich auch noch hin und wieder beschàftigen wird.
 

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#1 Thomas Heger
07/08/2016 - 06:39 | Warnen spam
Am 06.08.2016 19:36, schrieb :
Ursache der Gravitation

Hallo mal wieder an alle! Schön, dass ich hier mal wieder etwas rumphilosophieren darf.



Noch schöner wàren ein paar Leerzeilen.

Man kann den Text, so wie du den schreibst, fast überhaupt nicht lesen.
Das liegt daran, daß du mit etwas sparst, das im UseNet kostenlos ist:
Platz.

Mit Sachen die nichts kosten darf man durchaus etwas großzügiger sein
und kann auch ein paar Leerzeichen und -zeilen einstreuen.

Wenn du alles so hintereinander quetschst, dann kann der Leser nicht
mehr der Zeile folgen, da er die in dem Textbrei nicht wiederfindet.

Also logisch zusammengehörende Sàtze durch Absàtze strukturieren.

Und die Zeilenlànge muß man auch irgendwo einstellen können (so etwa auf
80 Zeichen).

Bei solch langen Zeilen müßte ich sonst ein Lineal an den Monitor
halten, um der irgendwie zu folgen.

TH

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