USB chip Sleep mode?

19/10/2008 - 14:24 von usenetmuell | Report spam
Hi,
am Freitag ging ich veràgert ins Wochenende und bin nun am grübeln:
Mit einem Olimexboard habe ich eine kleine Steuerung gebaut, die ich nun
fertig wàhnte. Kaum klemme ich die Entwicklungsumgebung ab gibt es
stàndig einen Reset...
Ich habe dann nur noch gemessen, daß VCC im Sekundenrhthmus für ca. 1ms
runtergerissen und dann wieder stabil wird.

Aufbau Olimex:
ATMEGA16 + FTDI Chip + Hühnerfutter
Aufbau Lochraster:
24V an Motorklemmen und über Diode an 7805
7805 ist mit je 100nF geblockt und versorgt VCC
FETs schalten Motore gegen Masse; Gates direkt an IO-Pins und
Sensoreingànge ebenfalls direkt an IO-Pins.
Entwicklungsumgebung:
STK500 an der SPI-Schnittstelle
USB am PC für verbose Mode über Terminal
Zusammen mit dem 7805 hat VCC dann 3 Quellen...
Standalone: 24V und die Motore + Sensoren.

Meine Überlegungen: Im Betrieb am USB-Kabel bekommt der FTDI logische
Verbindung und benimmt sich entsprechend. Bekommt er keine Verbindung,
legt er sich für (ziemlich genau) 1s schlafen und wacht mit erhöhtem
Strombedarf auf.

Ist das so? Dann müßte ich VCC noch einen Elko spendieren und gut. Ich
hatte gedacht, die Schaltung sei auf VCC-Seite eh schon hinreichend
geglàttet. Darum nur die 100nF. Andererseits hatte ich mir keine
Gedanken um den Bedarf der Sensoren gemacht.

Oder zupft der FTDI mutwillig an VCC um sich bemerkbar zu machen? Beim
überfliegen einer Spec im Netz fand ich nichts dergleichen. Die
Protokolle schweigen sich über den Einsteckvorgang aus.

Gruß, Raimund
Mein Pfotoalbum <http://www.raimund.in-berlin.de>
Mail ohne Anhang an <Reply-To:> wird gelesen. Im Impressum der Homepage
findet sich immer eine lànger gültige Adresse.
 

Lesen sie die antworten

#1 Henry Kiefer
19/10/2008 - 15:12 | Warnen spam
Raimund Nisius schrieb:
Hi,
am Freitag ging ich veràgert ins Wochenende und bin nun am grübeln:
Mit einem Olimexboard habe ich eine kleine Steuerung gebaut, die ich nun
fertig wàhnte. Kaum klemme ich die Entwicklungsumgebung ab gibt es
stàndig einen Reset...
Ich habe dann nur noch gemessen, daß VCC im Sekundenrhthmus für ca. 1ms
runtergerissen und dann wieder stabil wird.

Aufbau Olimex:
ATMEGA16 + FTDI Chip + Hühnerfutter
Aufbau Lochraster:
24V an Motorklemmen und über Diode an 7805
7805 ist mit je 100nF geblockt und versorgt VCC
FETs schalten Motore gegen Masse; Gates direkt an IO-Pins und
Sensoreingànge ebenfalls direkt an IO-Pins.
Entwicklungsumgebung:
STK500 an der SPI-Schnittstelle
USB am PC für verbose Mode über Terminal
Zusammen mit dem 7805 hat VCC dann 3 Quellen...
Standalone: 24V und die Motore + Sensoren.

Meine Überlegungen: Im Betrieb am USB-Kabel bekommt der FTDI logische
Verbindung und benimmt sich entsprechend. Bekommt er keine Verbindung,
legt er sich für (ziemlich genau) 1s schlafen und wacht mit erhöhtem
Strombedarf auf.

Ist das so? Dann müßte ich VCC noch einen Elko spendieren und gut. Ich
hatte gedacht, die Schaltung sei auf VCC-Seite eh schon hinreichend
geglàttet. Darum nur die 100nF. Andererseits hatte ich mir keine
Gedanken um den Bedarf der Sensoren gemacht.

Oder zupft der FTDI mutwillig an VCC um sich bemerkbar zu machen? Beim
überfliegen einer Spec im Netz fand ich nichts dergleichen. Die
Protokolle schweigen sich über den Einsteckvorgang aus.




Die 100nF reichen nicht am 7805. Mach noch mehr Elko rein, laß aber den
100nF drinnen!


- Henry


www.ehydra.dyndns.info

Ähnliche fragen