Usrprung der Zeitkoordinate

20/09/2014 - 19:33 von Sam Sung | Report spam
Im Rahmen heutiger Physik kann man wohl vom Urknall ausgehen,
der, wohlgemerkt, auf einer 3D-Mannigfaltigkeit geschehen sein
muss (denn kein Formalismus, und erst recht keine mathematische
Überlegung, kann Raum-Dimensionen in der Natur herbei- oder weg-
zaubern (so sieht das auch die Standardphysik, wie Roger Penrose
schreibt), so dass der Orts-Raum (Zeit gabs ja beim Peng nicht)
kein Zentrum bzw keinen Ursprung hat, so dass es, sofern man die
Relativitàt auch beim Start dieses Universums zugrundelegt, mithin
auch keinen Ursprung der Zeit gibt, auch deshalb, weil ja sogar
bei Vorliegen sogar einer volumenlosen oder ausdehnungslosen
3D-Mannigfaltigkeit in beliebig verschiedene Zeit- /Richtungen/
gestartet bzw. expandiert wurde.

Oder?
 

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#1 Gregor Scholten
20/09/2014 - 22:35 | Warnen spam
Am 20.09.2014 19:33, lallte Sam Sung:

Im Rahmen heutiger Physik kann man wohl vom Urknall ausgehen,



Die Zeitkoordinate ist beliebig wàhlbar, also ist auch der Zeitpunkt
beliebig wàhlbar, dem man die Zeitkoordinate null verpasst. Eventuelle
frühere Zeitpunkte haben dann halt eine negative Zeitkoordinate.


der, wohlgemerkt, auf einer 3D-Mannigfaltigkeit geschehen sein
muss (denn kein Formalismus, und erst recht keine mathematische
Überlegung, kann Raum-Dimensionen in der Natur herbei- oder weg-
zaubern



eine Anfangssingularitàt wàre eine raumartige Hyperflàche, hàtte also 3
Dimensionen, nicht 4.


(so sieht das auch die Standardphysik, wie Roger Penrose
schreibt), so dass der Orts-Raum (Zeit gabs ja beim Peng nicht)
kein Zentrum bzw keinen Ursprung hat



Das ist davon, dass die Anfangssingularitàt eine raumartige Hyperflàche
war und somit nur 3 statt 4 Dimensionen hatte, eigentlich eher unabhàngig.


so dass es, sofern man die
Relativitàt auch beim Start dieses Universums zugrundelegt, mithin
auch keinen Ursprung der Zeit gibt, auch deshalb, weil ja sogar
bei Vorliegen sogar einer volumenlosen oder ausdehnungslosen
3D-Mannigfaltigkeit in beliebig verschiedene Zeit- /Richtungen/
gestartet bzw. expandiert wurde.



Die Robertson-Walker-Metrik zeichnet eine bestimmte Foliation der
Raumzeit aus, nàmlich diejenige, bei jede resultierende raumartige
Hyperflàche eine konstante Dichte aufweist. Hier kann man also nicht,
wie du es ausdrückst, die Relativitàt zugrundelegen - die bevorzugte
Foliation zeichnet ein bevorzugtes Bezugssystem aus (das der kosmischen
Hintergrundstrahlung).


Oder?



Oder.

Und. Geh. Jetzt. Deinen. Rausch. Ausschlafen.

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