USV für Radiowecker

30/09/2011 - 20:49 von Marco Gsellmann | Report spam
Hallo

Die meisten Radiowecker besitzen ja mittlerweile einen Puffer so das bei
einem Stromausfall die Uhr- und Weckzeit gespeichert bleiben. Allerdings
funktioniert bei den mir bekannten Modellen das Wecken wàhrend einem
Stromausfall nicht. Daher dachte ich daran mir eventuell eine USV
speziell für den Radiowecker zu Basteln. Dabei bràuchte man nicht einmal
unbedingt einen Wechselrichter. Zum einen gibt es Modelle die einen 12V
eingang haben, zum anderen könnte man die Spannnung auch über ein
Umschaltrelais erst nach dem Netzteil gleich wie benötigt einspeisen.
Denn eine kurze unterbrechung wàre beim Radiowecker ja problemlos. Zur
Pufferung dachte ich an einen Akkupack z.b. aus Mignonzellen. Dieser
müsste dann solange Netzt da ist nur stàndig eine erhaltngsladung
abbekommen. Meine frage: Machen das normale Akkus auf Dauer mit? Welche
Ladetechnik sollte man einsetzen? Oder hat jemand ganz andere Ideen zu
dieser Problemlösung?
 

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#1 Marcel Müller
30/09/2011 - 21:48 | Warnen spam
Hallo,

Marco Gsellmann wrote:
Hallo

Die meisten Radiowecker besitzen ja mittlerweile einen Puffer so das bei
einem Stromausfall die Uhr- und Weckzeit gespeichert bleiben. Allerdings
funktioniert bei den mir bekannten Modellen das Wecken wàhrend einem
Stromausfall nicht. Daher dachte ich daran mir eventuell eine USV
speziell für den Radiowecker zu Basteln.



mein Gott, wieviel Umweltschaden ist denn für so eine triviale Funktion
wie einen Wecker genug? Jetzt reichen die 5-10€ Strom pro Jahr schon
nicht mehr. Es muss noch eine USV dazu. Und das bei der in Deutschland
üblichen Netzverfügbarkeit.


Dabei bràuchte man nicht einmal
unbedingt einen Wechselrichter. Zum einen gibt es Modelle die einen 12V
eingang haben, zum anderen könnte man die Spannnung auch über ein
Umschaltrelais erst nach dem Netzteil gleich wie benötigt einspeisen.



Das Relais zieht auch wieder 24/7 Strom. Da tut es auch eine
Schottky-Diode. Mit einem geeignet dimensionierten Widerstand darüber
dosiert man die Erhaltungsladung.

Denn eine kurze unterbrechung wàre beim Radiowecker ja problemlos. Zur
Pufferung dachte ich an einen Akkupack z.b. aus Mignonzellen. Dieser
müsste dann solange Netzt da ist nur stàndig eine erhaltngsladung
abbekommen. Meine frage: Machen das normale Akkus auf Dauer mit?



Nicht sonderlich gut. Wenn der Stromverbrauch nicht zu hoch ist, sind
Primàrbatterien mutmaßlich die bessere Lösung.

Welche
Ladetechnik sollte man einsetzen? Oder hat jemand ganz andere Ideen zu
dieser Problemlösung?



Wie wàre es mit einem batteriebetriebenen Wecker. Inhàrent sicher vor
Stromausfàllen, deutlich sparsamer, und wenn man paranoid ist, wechselt
man prophylaktisch einmal im Jahr für 50ct die Mignonzelle.


Marcel

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