Variablenänderungen pro Schleifendurchlauf übersichtlich in einem Diagramm darstellen

05/02/2012 - 00:16 von Benedikt Schwarz | Report spam
Hallo,

ich habe ein kleines Programm zur Steuerung/Dimmung von Lichtreihen
geschrieben.
In diesem Programm gibt es eine Schleife, welche Variablenwerte hoch und
herunter zàhlt bis der Zàhler einen bestimmten Wert erreicht hat.

Das Programm funktioniert und macht was es soll, aber bei den ganzen
Variablenwerten, die wàhrend eines Schleifendurchgangs veràndert werden,
blicke ich kaum noch durch.

Zum besseren Verstàndnis, meines wenig elegant nach Try & Error
geschriebenen Programms, wollte ich ein möglichst einfach verstàndliches
Diagramm zeichnen. Ideal wàre so einfach wie ein Struktogramm, aber mit
den vielen Variablenànderungen pro Schleifendurchlauf wird das auch
wieder unübersichtlich.

Wie kann ich den Programmablauf übersichtlich und Schritt für Schritt in
einem Diagramm darstellen?


Gruß
Benedikt
 

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#1 Georg Bauhaus
06/02/2012 - 18:54 | Warnen spam
On 05.02.12 00:16, Benedikt Schwarz wrote:

Das Programm funktioniert und macht was es soll, aber bei den ganzen
Variablenwerten, die wàhrend eines Schleifendurchgangs veràndert werden,
blicke ich kaum noch durch.

[...]
Wie kann ich den Programmablauf übersichtlich und Schritt für Schritt in einem
Diagramm darstellen?



Aufs logische Trockenheit beschrànkt können viele Variablen in der
Schleife auch kein übersichtliches Diagramm ergeben. Denn die zum
Verstàndnis notwendige Menge an Information über Beziehungen der
Zustànde ist offenbar groß. Ob grafisch oder textuell, wird daran
nichts àndern.

Ich würde ein Nàherungsverfahren mit Tabelle, sowie Papier & Bleistift
verwenden (ggf. auch Elektropapier). Das Nàhrungsverfahren versucht,
Lokalitàt von Variablen und Nàhe von Beziehungen (Abhàngigkeiten,
Zusammenhànge) zu erfassen. (Damit làsst sich vielleicht auch
Modularisierung erreichen, s.u.)

Die Tabelle enthàlt dann die Variablen und die Beziehungen,
die ggf. ihre Werte untereinander haben (markiert z.B. mit Hilfe
von Farben).

Mit wachsender geistiger Durchdringung der Schleife können sich
gàngige Konstrukte aufdràngen, wie z.B. Zustandsautomaten.
Die eignen sich gut für eine grafische Darstellung.
Vielleicht ist eine Zusammenfassung von Variablen möglich,
sobald erkennbar wird, wie Teile der Schleife eine Auswahl an
Variablen zusammenhàngend veràndern. Dann hat man ein Modul
bzw. einen Datentyp, in das/den die Variablen zusammengefasst
werden können, mit Namen für die veràndernden Operationen.
Ein Modul selbst làsst sich leicht malen.

Sonst neu schreiben, mit diesen Hintergedanken.

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