VDSL Anschluss mit Linux Router

30/06/2014 - 16:07 von Sven Geggus | Report spam
Hallo zusammen,

leider scheint es aus der Mode gekommen sein zu Dokumentieren was man seinen
Kunden so anbietet. Stattdessen soll der Kunde eine Black Box anschließen
und da kommt dann Internet mit privaten IPv4 Adressen raus :(

Aus vielen Gründen möchte ich aber weiterhin unter Linux routen.

Folgendes habe ich mir durch Suche mit Google zusammengereimt:

Beim VDSL der Telekom handelt es sich um ein Ethernet basiertes Netzwerk,
das mit VLAN tagging arbeitet.

Auf VLAN 7 wird pppoe zur "Einwahl" ins Internet (IPv4 und IPv6)
bereitgestellt.

Soweit kein Thema. pppoe auf eth0.7, dann geht das passend getaggt raus.

Entertain làuft über VLAN 8, darauf làuft normales IP mit Multicast und
DHCPv4.

Telefonie làuft über SIP auf dem Datenport (VLAN7)

Fragen:
1. Stimmt das soweit auch für neue Anschlüsse (man liest im Netz, dass das
bei den neuen All-IP Anschlüssen irgendwie anders ist)
2. Gibt es einfache VDSL bridges, die man direkt an einem VLAN-fàhigen
Switch betreiben kann?

Gruss

Sven

"linux is evolution, not intelligent design"
(Linus Torvalds)

/me is giggls@ircnet, http://sven.gegg.us/ on the Web
 

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#1 Holger Marzen
30/06/2014 - 17:00 | Warnen spam
* On Mon, 30 Jun 2014 14:07:34 +0000 (UTC), Sven Geggus wrote:

2. Gibt es einfache VDSL bridges, die man direkt an einem VLAN-fàhigen
Switch betreiben kann?



Würde als Extremsparfall nicht einfach eine Bridge ("Modem") reichen, in
das man das Kabel des Ethernet-Interface einsteckt? Auf Linuxseite
definiert man sich dann die VLAN-Interfaces auf dem physischen
Ethernet-Interface.

Zu einfach gedacht?

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