Vergleich Europas mit den Mayas und Azteken?

01/02/2016 - 08:32 von Dr. Joachim Neudert | Report spam
Letzte Woche kam ein europàischer Politiker mit einem verstörenden
Vergleich hoch, einfach so dahin gesagt (ich weiß auch nicht mehr wer es
war), über den ich spàter etwas nachgedacht habe. Mit eher
beunruhigendem Ergebnis.

Möglicherweise sind unsere ganzen Sorgen um Integrationsbemühungen ja
übertrieben bis nutzlos. Man kann ja mal bei den heutigen Mayas und
Azteken nachfragen wie ihre Integrationsbemühungen mit den Spaniern
verlaufen sind.

Was man daraus lernen kann: nicht die Höhe der aufnehmenden Kultur oder
die Anzahl der zuvor schon Ortsansàssigen ist entscheidend (da waren
z.B. was Hygiene anbetrifft die Nordamerikaner im heutigen Mexico weit
vorn, tàglich badend und reinlich. Gebàude bauen konnten sie auch. Und
zahlenmàßig waren sie den Conquistadoren weit überlegen), sondern die
Entschlossenheit, der feste religiöse Glaube und der unbeugsame Wille
der Neuankömmlinge. Und im weiteren ihre kraftstrotzende Vitalitàt.

Wer da wen zu integrieren hat, wird die Geschichte schon noch zeigen.
Wir selber werden es nicht mehr erleben.
Südamerika und Mittelamerika mit ihren Ruinen-Stàdten der vergangenen
Hochkulturen sind da ganz interessante Anschauungsobjekte, finde ich.
 

Lesen sie die antworten

#1 klausesser
01/02/2016 - 14:27 | Warnen spam
Am Montag, 1. Februar 2016 08:32:35 UTC+1 schrieb Dr. Joachim Neudert:

Möglicherweise sind unsere ganzen Sorgen um Integrationsbemühungen ja
übertrieben bis nutzlos. Man kann ja mal bei den heutigen Mayas und
Azteken nachfragen wie ihre Integrationsbemühungen mit den Spaniern
verlaufen sind.



Welcher europàische Politiker würtde den wohl SO EINEN Stuss von
sich geben . . ??

Ok - außer vielleicht welche von der AfD und àhnlichen minderbegabten
Windbeuteln . . da würde mich wirklich nix mehr wundern.

Oder war das aus der "Wochen-Show"?

:-))

Klaus

Ähnliche fragen