Verlorene IP-Adresse verhindert Remote Desktop Verbindung

22/03/2009 - 12:04 von HR-Mann | Report spam
Wir haben einen SBS-2003 R2 Server und weniger als 10 XP-Pro-Clients, diese
heißen (A, B, C, usw.).
Über eine VPN-Verbindung gelingt es uns, auch von zu Hause im Firmennetz
einzuloggen.
Zuerst schalten wir über eine VNC-Verbindung auf den Rechner "N", auf dessen
Desktop die Icons A, B, C, usw. gespeichert sind, mit denen wir den eigenen
PC physikalisch einschalten können.
Das Einschalten gelingt in 100% der Fàlle. Dann fàhrt der jeweilige Client
physikalisch hoch, bis zur Eingabemaske.
Als Zweites gehen wir über Remote-Desktop-Verbindung auf die eigene
Maschine, z. B. den PC "B".
Aus irgend einem Grund gelingt das zu etwa 50% der Versuche. Aber in etwa
50% der Versuche scheitern, weil der Rechner "B" nicht gefunden wird.
Unser bisheriger Admin hat herausgefunden, dass dies daran liegt, dass die
Namensauflösung oder -Zuordnung zwischenzeitlich veloren gegangen sein muss.
Ich selbst bin Laie.
Meine Idee wàre, dass man auf dem Rechner N einen Icon installiert, mit dem
man die aktuell im Netz vorhandenen und angeschlateten Rechner
1.) auslesen und
2.) anzeigen lassen kann, und zwar
3.) mit deren physikalischer IP-Adresse.
Also, z. B. Der Rechner "B" ist angeschaltet, er hat die IP-Adresse
192.168.101.111.
Und dass wir uns dann
4.) mit dieser Computeradresse in der Remotedesktopverbindung auf den
eigenen Rechner aufschaslten können.
Bisher ließ sich das Problem immer nur so lösen, dass ich in die Firma
gegangen bin, mich physikalisch an den hochgefahrenen, aber Remote nicht
auffindbaren Rechner gesetzt und als Admin angemeldet habe.
Dort die cmd-Zeile "gpupdate /force" eingetippt und nach ca. 15 Sekunden die
zweizeilige Meldung erhalten habe: "Die Aktualisierung der Userrichtlinie
wurde abgeschlossen.
Die Aktualisierung der Computerrichtlinie wurde abgeschlossen."
Da heute Sonntag ist, und es auf Dauer nervt, dass ich jedes Mal in die
Firma gehen muss, wenn ein Kollege sich einloggen und etwas tun will, frage
ich huer nach, ob uns jemand einen Rat weiß.
Mit bestem Dank im voraus.
 

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#1 Tobias Redelberger [MVP - SBS]
22/03/2009 - 13:01 | Warnen spam
Hi ??? (<- nur wer etwas zu verbergen hat, macht sich unkenntlich)

Wir haben einen SBS-2003 R2 Server und weniger als 10 XP-Pro-Clients,
diese
heißen (A, B, C, usw.).
Über eine VPN-Verbindung gelingt es uns, auch von zu Hause im Firmennetz
einzuloggen.
Zuerst schalten wir über eine VNC-Verbindung auf den Rechner "N", auf
dessen
Desktop die Icons A, B, C, usw. gespeichert sind, mit denen wir den
eigenen
PC physikalisch einschalten können.



Wieso so kompliziert mit vielen fehleranfàlligen Einzeltechnologien (VPN,
VNC, "PC physikalisch einschalten") anstatt z.B. via dem SBS eigenen
Remotewebarbeitsplatz und WOL4RWW SBS 2003 (s. http://sbstools.de/)?


Das Einschalten gelingt in 100% der Fàlle. Dann fàhrt der jeweilige Client
physikalisch hoch, bis zur Eingabemaske.



Interessehalber: Mit welcher Technologie schaltet ihr eure PCs an?


Als Zweites gehen wir über Remote-Desktop-Verbindung auf die eigene
Maschine, z. B. den PC "B".
Aus irgend einem Grund gelingt das zu etwa 50% der Versuche. Aber in etwa
50% der Versuche scheitern, weil der Rechner "B" nicht gefunden wird.



Poste uns bitte ein "ipconfig /all" eines betroffenen Clients UND des SBS
2003 Servers.


Unser bisheriger Admin hat herausgefunden, dass dies daran liegt, dass die
Namensauflösung oder -Zuordnung zwischenzeitlich veloren gegangen sein
muss.



Interessehalber: Was wurde aus dem "bisheriger Admin"?


Ich selbst bin Laie.
Meine Idee wàre, dass man auf dem Rechner N einen Icon installiert, mit
dem
man die aktuell im Netz vorhandenen und angeschlateten Rechner


[..]

Wenn Du es noch komplizierter machen willst... ich würde eher eine
Vereinfachung vorschlagen und es fehlerfrei implementieren (lassen).


Tobias Redelberger
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