Verr

14/03/2015 - 23:52 von german museum | Report spam
Es geht um folgendes :

Ein Proton hat doch die Masse 1 GeV.

Es kann aber auch die Masse 5 GeV haben, oder 11,12345 GeV

Das Proton nimmt da aber nur etwa 10 exakte Massen an.

Tja, ihr Idioten


Herr Gothe aus Bonn versucht 1998 folgendes :



2.2.3 Invariante Amplituden im Pauli-Raum
Um die Spin- und Drehimpulszust¨ande des Pion-Nukleon- sowie des Photon-Nukleon-Systems aufzudecken,
sind unter Aufgabe der Lorentz-Invarianz die Amplituden Ai und die Matrizen Mi
aus dem Dirac-Raum in das Schwerpunktsystem des Pauli-Raumes zu transformieren, in dem
sie zwischen den vierkomponentigen Dirac-Spinoren uP1
, uP2
entsprechend ausreduziert (siehe Anhang
A.1.4) und mit Hilfe der Pauli-Matrizen σi bezuglich der zweikomponentigen Pauli-Spinoren ¨
χ1, χ2 zu den neuen Amplituden Fi zusammengefasst werden, wobei die z-Achse in Richtung des
Photons als Quantisierungsachse zu w¨ahlen ist (vergleiche Anhang A.2). So ergibt sich im allgemeineren
Fall der Elektroproduktion
 

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#1 Thomas Heger
17/03/2015 - 06:23 | Warnen spam
Am 14.03.2015 23:52, schrieb german museum:
Es geht um folgendes :

Ein Proton hat doch die Masse 1 GeV.

Es kann aber auch die Masse 5 GeV haben, oder 11,12345 GeV

Das Proton nimmt da aber nur etwa 10 exakte Massen an.

Tja, ihr Idioten


Herr Goethe aus Bonn versucht 1998 folgendes :




Das ist natürlich totaler Quatsch!

Zum einen stammt Goethe aus Frankfurt und nicht aus Bonn.

Dann gibt man Massen nicht in eV an, sondern in Gramm. Elektronenvolt
ist ein Maß für *Energie*. Diese wird über E=m * c² mit der Masse
verknüpft.

Daher lautet die Einheit der Teilchemasse nicht eV, sonden eV/c².

TH

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