verschlüsselte Übertragung: Fehlermeldung bei gmx

26/01/2009 - 19:26 von Martin Herzog | Report spam
Hallo,

ich hab mehrere GMX-Accounts (free) und hab bei Outlook eingestellt,
dass die Übertragung verschlüsselt werden soll (
Konto -> Internet EMail-Einstellungen -> Erweitert: Server erfordert
verschlüsselte Verbindung (SSL) (Pop, Port 995) & Postausgangsserver
erfordert eine verschlüsselte Verbindung (Port 25)

Jetzt kriege ich beim Senden/Empfangen ein Popup, welches in etwa
folgendes sagt:

"Der Server, mit dem Sie verbunden sind verwendet ein
Sicherheitszertifikat, das nicht verifiziert werden konnte. Wollen Sie
den Server weiterhin verwenden?)"

Was bedeutet das? Muss ich mir Sorgen machen oder kann ich irgendwo
etwas einstellen, sodass alles "richtig" làuft?
 

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#1 Peter Marchert
27/01/2009 - 17:45 | Warnen spam
On 26 Jan., 19:26, Martin Herzog wrote:
Hallo,



Guten Tag Martin,

ich hab mehrere GMX-Accounts (free) und hab bei Outlook eingestellt,
dass die Übertragung verschlüsselt werden soll (
Konto -> Internet EMail-Einstellungen -> Erweitert: Server erfordert
verschlüsselte Verbindung (SSL) (Pop, Port 995) & Postausgangsserver
erfordert eine verschlüsselte Verbindung (Port 25)

Jetzt kriege ich beim Senden/Empfangen ein Popup, welches in etwa
folgendes sagt:

"Der Server, mit dem Sie verbunden sind verwendet ein
Sicherheitszertifikat, das nicht verifiziert werden konnte. Wollen Sie
den Server weiterhin verwenden?)"

Was bedeutet das? Muss ich mir Sorgen machen oder kann ich irgendwo
etwas einstellen, sodass alles "richtig" làuft?



Ich bekomme diese Meldung auch. Soweit ich weiß, ist das Zertifikat,
das zur Verschlüsselung verwendet wird, abgelaufen. D. h. es
funktioniert noch, da es aber nicht erneuert wurde, wird es von OL als
bedenklich eingestuft.

Das ist nur meine Interpretation der Meldung, ob sie richtig ist, weiß
ich nicht.

Bei mir klickt MacroExpress diese Nervmeldung weg.

OT: Ist mir unverstàndlich, dass Microsoft den Anwendern immer wieder
bewusst solche Ärgernisse bereitet. Mit Gewalt und Bevormundung
Sicherheit erreichen zu wollen ist meiner Ansicht nach der falsche
Weg. Interessant wàre zu wissen, welcher wirtschaftlicher Schaden
durch solche Aktionen und durch die von Virenscannern hervorgerufenen
Problemen jàhrlich entsteht. D.h. durch die stundenlange Suche im
Internet nach einer Lösung oder einem Workarround. Wozu müssen z.
B. .bas-Dateien als Mail-Anlage gesperrt werden? Der Anwender kann
darauf noch soviel doppelklicken, sie werden seinem PC mit Sicherheit
keinen Schaden zufügen.

Freundlicher Gruß
Peter Marchert

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