Verständnisfrage zum Prinzip Firewall-Clients

06/06/2009 - 14:16 von JennyFrank | Report spam
Hallo,

wir betreiben einen SBS 2003 mit ISA-Server 2004.

Auf den Clients (Windows XP Pro bzw. Vista Bus) wurde überall der
ISA-Firewall-Client installiert und falls notwendig entsprechende Richtlinien
eingerichtet. OK.

Nun gibt es bei verschiedenen Sicherheitslösungen, z.B. GData Client
Business, zusàtzliche Client-Firewalls oder die in Windows XP, Vista, Windows
2008, etc. selbst vorhandene Client-Firewall.

Die Frage ist nun, wie sich diese Clients innerhalb der ISA-Serverumgebung
in Verbindung mit den ISA-Firewall-Clients verhalten.

Ich bin immer davon ausgegangen, dass als FW-Client immer nur der ISA-Client
aktiviert sein muss und alle anderen FW-Clients damit unwirksam werden bzw.
nicht installiert oder konfiguriert werden müssen. Ist das richtig?

Jetzt habe ich z.B. bei einem Windows 2008 Server, der als Memberserver
fungiert, festgestellt , dass dessen FW z.B. für Backupanwendungen selbst
noch konfiguriert werden muss.

Wer kann mir da etwas Klarheit verschaffen, zumal ich von der Supportseite
sehr unterschiedliche und widersprüchliche Antworten erhalte.

Danke für Eure Hilfe!


JF
 

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#1 Jens Mander
06/06/2009 - 14:57 | Warnen spam
hai jenny,

Wer kann mir da etwas Klarheit verschaffen, zumal ich von der Supportseite
sehr unterschiedliche und widersprüchliche Antworten erhalte.



der firewallclient hat (entgegengesetzt zu seinem namen) nichts mit
klassischem firewalling zu tun und ist auch keine personal desktop-firewall.
vielmehr kanalisiert er (angedockt an die winsock-schnittstelle) traffic zum
isa um authentifizierten zugriff aufs internet für protokolle die auf tcp
und udp basieren zu regeln.
siehe dazu auch hier:
http://technet.microsoft.com/en-us/...94762.aspx

gruss, jens mander...
www.aixperts.de
www.forefront-tmg.de
www.hentrup.net
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