VFP und .NET

04/11/2008 - 09:46 von Jörg Schneider | Report spam
Moin!

Wir haben hier eine VFP Applikation, die wir um .NET Komponenten
erweitern. Die .NET Komponente (eine Form ...) ist in einen COM Wrapper
(COM Interop) gepackt damit wir im VFP per CreateObject() daruaf
zugreifen können.

Das klappt auch Problemlos. :-)

Leider habe wir beim beenden unserer EXE zu 90% das "Problem" das von
Windows (Vista) eine Meldung ausgegeben wird "funktioniert nicht Mehr."
Ohne Name einer EXE oder so. Das sieht im ersten Moment so aus, als wenn
Windows ein Problem hat ;-) aber wenn man weitere Infos anfordert, dann
sieht man, das der Fehler in der EXE auftritt. Aber zu einem Zeitpunkt,
an dem wir nicht mehr eingreifen können.

Alle Objekte scheinen korrekt freigegeben zu sein. Wenn ich die EXE im
VFP starte und beende, dann kommt kein Fehler. Bis ich VFP schließe,
dann kommt wieder der Fehler.

Hat jemand eine Idee, was ich da machen könnte?

Grüße
Jörg
 

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#1 tg
04/11/2008 - 13:48 | Warnen spam
Jörg Schneider schrieb:
Moin!

Wir haben hier eine VFP Applikation, die wir um .NET Komponenten
erweitern. Die .NET Komponente (eine Form ...) ist in einen COM Wrapper
(COM Interop) gepackt damit wir im VFP per CreateObject() daruaf
zugreifen können.

Das klappt auch Problemlos. :-)

Leider habe wir beim beenden unserer EXE zu 90% das "Problem" das von
Windows (Vista) eine Meldung ausgegeben wird "funktioniert nicht Mehr."
Ohne Name einer EXE oder so. Das sieht im ersten Moment so aus, als wenn
Windows ein Problem hat ;-) aber wenn man weitere Infos anfordert, dann
sieht man, das der Fehler in der EXE auftritt. Aber zu einem Zeitpunkt,
an dem wir nicht mehr eingreifen können.

Alle Objekte scheinen korrekt freigegeben zu sein. Wenn ich die EXE im
VFP starte und beende, dann kommt kein Fehler. Bis ich VFP schließe,
dann kommt wieder der Fehler.

Hat jemand eine Idee, was ich da machen könnte?


Per Holzhammer (WinAPI) die Exe sich selbst abschiessen lassen, bevor
sie an den kritischen Punkt kommt ? Tabellenseitig müsste ja alles schön
aufgeràumt sein. Das ganze noch gezielt steuern, so dass die Exe in der
IDE bestehen bleib und nur bei Runtime suizidal terminiert...

Vielleicht vorher rumspielen, ob es hilft, .Net per eigenem Prozess (als
eigene Exe) anzusteuern und ggfs. diesen eigenstàndigen Prozess
abzuschiessen.

HTH

tg

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