Virtualisierung

01/04/2013 - 13:37 von Franklin Schiftan | Report spam
Hallo miteinander,

jetzt mal meine Frage zum besten Vorgehen bezüglich der Virtualisierung.

Ich habe also tatsàchlich einige weitere - doch ab und zu notwendige -
Programme gefunden, die auf dem neuen Win7 Ult. 64-bit nicht laufen.
Dazu gehören z.B. die Konfigurationsprogramme für meine verschiedenen
(àlteren) Telefonanlagen, die üblicherweise über die COM-Schnittstelle
angeschlossen und angesteuert werden, was hier aber glücklicherweise
auch bei dem bisherigen Notebook (das auch schon keine
COM-Schnittstelle mehr hatte) dann über eine USB2COM-Emulation
geklappt hat. Mit anderen Worten, diese Unterstützung sollte in der
virtuellen Maschine dann auf jeden Fall auch vorhanden sein. Und mein
altes Crosspoint sollte als Ab-und-zu-Nachschlage-Archiv natürlich
auch noch starten ... mitunter ist es nàmlich ganz nützlich, in alten
Beitràgen etwas nachschauen zu können.

Jetzt hatte ich mir ja schon ziemlich gleich nach Ankunft des neuen
Notebooks den XP-Modus, WindowsXPMode_de-de.exe, rd. 487 MB, sowie
Virtual_PC_64_bit_setup.exe, rd. 33 MB, runtergeladen, aber noch
keines von beiden installiert.

Falls ich das mache - je nachdem, wie Eure Antworten auf meine weitere
Frage ausfallen: Ist dann eigentlich die Installations-Reihenfolge der
beiden Dateien egal oder welche müsste zuerst installiert werden?

Jetzt weiß ich nur nicht, ob möglicherweise ganz andere Lösungen
sinnvoller sind, weil ich eigentlich nicht vorhatte, einzelne
Programme im XP-Modus zu installieren (um dann im Zweifelsfall bei
noch nicht übernommenen Programmen doch erst mal wieder auf die alte
Kiste zurückgreifen zu müssen), sondern für einen besseren und
reibungsloseren Übergang mein komplettes altes XP-System erstmal so
wie es ist in eine virtuelle Maschine zu übernehmen, so dass ich
beides auf einem Geràt habe, um dann Stück für Stück die unter dem
neuen System laufenden Anwendungen aus dem virtuellen System zu
entfernen, so dass dann dort tatsàchlich nur noch die Anwendungen
übrig bleiben, für die es keine unter 64-bit laufende Version oder
Alternative gibt.

Früher hatte ich das testweise wohl schon mal ausprobiert und, soweit
ich mich erinnere, hatten die beiden virtuellen Maschinen, eine *.VHD
unter VirtualBox und eine *.VMDK unter VMWare grundsàtzlich wohl auch
nach einigen Anfangsproblemen funktioniert ... das könnte ich also
auch jetzt mit dem aktuellen Stand des alten Laptops noch mal
probieren - es wàren dann halt beides nicht der von MS angebotene
Virtualisierer. Wobei mir die absolute Integration ins Gastsystem
mittels XP-Mode auch nicht sooo wichtig und vorrangig wàre.

Wie würdet ihr jetzt bei der Virtualisierung des Altsystems - unter
Berücksichtigung der oben genannten Hardware-Anschluss-Anforderungen -
vorgehen?

Besten Dank für sachdienliche Hinweise und/oder Erfahrungen ...

und tschüss

Franklin
 

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#1 Winfried Sonntag
01/04/2013 - 14:07 | Warnen spam
Am 01.04.2013 schrieb Franklin Schiftan:

Jetzt hatte ich mir ja schon ziemlich gleich nach Ankunft des neuen
Notebooks den XP-Modus, WindowsXPMode_de-de.exe, rd. 487 MB, sowie
Virtual_PC_64_bit_setup.exe, rd. 33 MB, runtergeladen, aber noch
keines von beiden installiert.

Falls ich das mache - je nachdem, wie Eure Antworten auf meine weitere
Frage ausfallen: Ist dann eigentlich die Installations-Reihenfolge der
beiden Dateien egal oder welche müsste zuerst installiert werden?



Dann lies doch einfach:
http://www.microsoft.com/germany/wi...nload.aspx

Jetzt weiß ich nur nicht, ob möglicherweise ganz andere Lösungen
sinnvoller sind, weil ich eigentlich nicht vorhatte, einzelne
Programme im XP-Modus zu installieren (um dann im Zweifelsfall bei
noch nicht übernommenen Programmen doch erst mal wieder auf die alte
Kiste zurückgreifen zu müssen), sondern für einen besseren und
reibungsloseren Übergang mein komplettes altes XP-System erstmal so
wie es ist in eine virtuelle Maschine zu übernehmen, so dass ich
beides auf einem Geràt habe, um dann Stück für Stück die unter dem
neuen System laufenden Anwendungen aus dem virtuellen System zu
entfernen, so dass dann dort tatsàchlich nur noch die Anwendungen
übrig bleiben, für die es keine unter 64-bit laufende Version oder
Alternative gibt.



Diese Entscheidung kann dir niemand abnehmen. Es gibt viele kostenlose
Virtualisierungsmöglichkeiten. Welche davon dir am besten liegt oder
deinen Anforderungen gerecht wird, wissen wir nicht. Fast alle bieten
das gleiche, also mußt Du IMHO etwas probieren.

Servus
Winfried
Connect2WSUS: http://www.grurili.de/tools/Connect2WSUS.exe
GPO's: http://www.gruppenrichtlinien.de
Community Forums NNTP Bridge: http://communitybridge.codeplex.com/

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