vorige Frage (nur einfacher gestellt)

03/01/2009 - 19:24 von Markus Gronotte | Report spam
Guten Abend zusammen,

Die Gedanken bzgl. der Frage in meinem
vorangegangenem Posting waren offensichtlich
zu kompliziert, dass die jemand beantworten
kann, deshalb stelle ich die Frage nochmal
etwas kompakter:

Wenn man an eine 9V Baterie eine Lampe
anschließt, die für 4,5 Watt ausgelegt
ist, sollte in der Kabelverbindung
ein Strom von 0,5 Ampere fließen.

Es bewegen sich dann dort Elektronen
vom Minuspul über die Lampe zum Pluspol
der Baterie.

Das tun die Elektronen zwar sehr langsam,
aber ich weiß 100%ig, dass sich hier eine
Geschwindigkeit errechnen làsst. Ich weiß
nur leider nicht mehr wie das geht.

Weiß jemand wie das geht und kann es mir erklàren?

Viele Grüße,

Markus
 

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#1 Markus Gronotte
03/01/2009 - 19:46 | Warnen spam
Wenn man an eine 9V Baterie eine Lampe
anschließt, die für 4,5 Watt ausgelegt
ist, sollte in der Kabelverbindung
ein Strom von 0,5 Ampere fließen.



e = 1,602 176 487 (40) × 10−19 C

1 C = 1 A · 1 s

Somit bewegen sich an einer Stelle des Kabels
pro Sekunde ( 0,5 geteilt durch Elementarladung )
also 3,12 * 10^18 Elektronen vorbei.

Weiter weiß ich die Rechnung nicht mehr.

Übertràgt man das auf die Rechnung mit der Erde,

μ(eisen) = 300 dann ca. 800000 Ampere und bei
μ(eisen) = 10000 dann ca. 25000 Ampere.

, so bewegen sich die Elektronen mit ca 220 m/s.



dann bewegen sich nach dieser Rechnung zwischen
1,56 * 10^23 und 4,99 * 10^24 Elementarladungen
bei einer ungefàhren Geschwindigkeit von 220 m/s
innerhalb eines Dynamos.

Soweit weiß ich den Rechenweg noch. Der Rest fehlt mir.


Frage speziell an "Günter Nanonüm": Wenn flüssiges
Eisen nicht magnetisch sein kann, welche Permeabilitàt
soll man dann (deiner Meinung nach) annehmen?


Gruß,

Markus

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