Vorschaltgeraete und Leuchtstoffroehren

29/12/2014 - 19:19 von Michael Schnick | Report spam
Hallo miteinander,

ich hoffe, Ihr hattet ein angenehmes Weihnachtsfest.

Nachdem ich nun jahrelang mitgelesen habe, habe ich eine Frage, die ich
nach einer Webrecherche nicht abschließend beurteilen kann.

Es geht darum, Leuchtstoffröhren mit UV-Anteil in Terrarien unterzubringen.
Dabei haben wir letzten Endes aber zu einer kürzeren Röhre als geplant
greifen müssen. Das Vorschaltgeràt existiert schon, die Röhre ist neu
angeschafft.

Das Vorschaltgeràt gibt es in unterschiedlichen Nennleistungen für
unterschiedliche Làngen.
Die von uns verbaute Röhre hat eine Lànge von 38cm und nimmt eine
Leistung von 14W auf.
Das (wie gesagt vorhandene) Vorschaltgeràt ist für 18W ausgelegt.

Die Frage, die ich nach einer Webrecherche nicht beantworten kann, ist:
Was passiert mir, wenn ich diese Fehlanpassung (von immerhin 25%) in
Dauerbetrieb nehme? Leidet das Vorschaltgeràt? Wird die Röhre eine
(wesentlich) kürzere Lebenserwartung haben? Ist mit einem Bersten der
Röhre zu rechnen?

Mir ist leider nicht klar, was da in dem System aus Vorschaltgeràt und
Leuchtstoffröhre passiert. Ist das ein fehlangepasster Schwingkreis,
oder wird sich eine Überspannung zwischen den Elektroden ergeben?

Könnt Ihr mich bitte einmal - im wahrsten Sinne - erhellen?

Frohe Feiertage und einen guten Rutsch,

Michael


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#1 Dieter Wiedmann
29/12/2014 - 19:47 | Warnen spam
Am 29.12.2014 19:19, schrieb Michael Schnick:

Die von uns verbaute Röhre hat eine Lànge von 38cm und nimmt eine
Leistung von 14W auf.
Das (wie gesagt vorhandene) Vorschaltgeràt ist für 18W ausgelegt.



Beides T8-Röhren? Dann passt das Vorschaltgeràt zufàllig für beide
Röhren. Die kürzere Röhre wird dabei auch nicht über ihren Nennwerten
betrieben.


Gruß Dieter

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