VPN mit FritzBox

18/02/2014 - 11:42 von Bernd Boesch | Report spam
Hallo zusammen.

Ich betreibe schon seit làngerem den FritzVPN-Zugriff aufs Heimnetz von
meinem Netbook. Bei der Einrichtung musste man angeben, welche IP der
Remote PC im Heimnetz haben sollte (zB. 192.168.xxx.201).
Funktioniert soweit vom Netbook aus perfekt. Ich kann mich im Heimnetz
bewegen, als ob ich physisch eingeloggt wàre.
Aber: Obwohl die Fritzbox den virtuellen PC anzeigt, will Windows nichts
von ihm wissen. Er làsst sich nicht anpingen und nicht mit dem Explorer
erreichen. Nun ja, muss ja auch nicht unbedingt sein.

Aber: nachdem ich kürzlich erfahren habe, dass die FritzBox eine interne
Capture-Schnittstelle hat, mit der man den Verkehr im
Wireshark-Dateiformat aufzeichen kann, habe ich mal den Routing-Verkehr
mitgeschnitten. Und siehe da, es findet eine rege Kommunikation über
192.168.xxx.201 statt, wobei man sehr schön sehen kann, dass jeder!!
Internetverkehr vom Netbook über den virtuellen PC abgewickelt wird.

Wie machen die das? Wieso laufen geroutete Datenströme über diese IP
aber gezielt daran gerichtete (\\192.168.xxx.201) nicht?

Bernd
 

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#1 Thomas Krenzel ..
18/02/2014 - 13:02 | Warnen spam
Am 18.02.2014 11:42, schrieb Bernd Boesch:
Aber: Obwohl die Fritzbox den virtuellen PC anzeigt, will Windows nichts
von ihm wissen. Er làsst sich nicht anpingen und nicht mit dem Explorer
erreichen. Nun ja, muss ja auch nicht unbedingt sein.




Ist das bei AVM nicht so, das nur mit der AVM-Software gearbeitet werden
kann? Ohne diese gibts auch keine VPN-Verbindung. FRITZ!Fernzugang oder
so, meine Box hat kein VPN.
http://www.avm.de/de/Service/Servic...zugang.php

Das erklàrt dann vielleicht auch das Verhalten an deiner
Netzwerkschnittstelle - da ist evtl. noch die Firewall davor.

Wenn Du nur mit einer Portweiterleitung arbeitest und die VPN-Funktionen
von Windows nutzt sollte es klappen wie Du möchtest. Nur so als Gegenpobe.

Gruß
Thomas K.

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