Wahlrecht verfassungswidrig - Rechenbeispiel?

04/07/2008 - 11:21 von Martina Eckner | Report spam
Hallo zusammen!

Gestern hat ja das Bundesverfassungsgericht das Wahlrecht für
verfassungswidrig erklàrt: siehe
http://www.n-tv.de/988593.html
oder
http://www.net-tribune.de/article/030708-116.php
oder
http://www.n-tv.de/Vom_Gericht_geki...88796.html

Grund dafür ist, daß eine Partei mit weniger Zweitstimmen einen Sitz
mehr im Bundestag haben kann beziehungsweise mit einem Zuwachs von
Zweitstimmen einen Sitz verlieren könnte. Irgendwie hàngt das mit den
Überhangmandaten zusammen und daß diese irgendwie miteinander verrechnet
werden.

Ich verstehe aber trotzdem nicht, wie das gehen soll. Kann mir jemand
ein Rechenbeispiel geben?

Viele Grüße!
Martina
 

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#1 Josef Chmel
04/07/2008 - 12:45 | Warnen spam
On 4 Jul., 11:21, Martina Eckner wrote:
Hallo zusammen!

Gestern hat ja das Bundesverfassungsgericht das Wahlrecht für
verfassungswidrig erklàrt: siehehttp://www.n-tv.de/988593.html
oderhttp://www.net-tribune.de/artic...08-116.php
oderhttp://www.n-tv.de/Vom_Gericht_...ht/0307...

Grund dafür ist, daß eine Partei mit weniger Zweitstimmen einen Sitz
mehr im Bundestag haben kann beziehungsweise mit einem Zuwachs von
Zweitstimmen einen Sitz verlieren könnte. Irgendwie hàngt das mit den
Überhangmandaten zusammen und daß diese irgendwie miteinander verrechnet
werden.

Ich verstehe aber trotzdem nicht, wie das gehen soll. Kann mir jemand
ein Rechenbeispiel geben?

Viele Grüße!
Martina



Siehe z. B.

http://www.wahlrecht.de/systemfehler/spektrum.html

Gruss
Josef

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