Wahrscheinlichkeitspotentiale für Naturkatastrophen 15.04.-31.12.2009

14/04/2009 - 01:11 von Rüdiger Thomas | Report spam
Wahrscheinlichkeitspotentiale für Naturkatastrophen 15.04.-31.12.2009

Die folgenden Aussagen und Vorhersagen basieren auf Thesen der MKT
2).

Nachdem meine Vorhersagen für Erdbebenpotentiale - bereits seit dem
29.06.2008 - àußerst erfolgreich verlaufen sind (Erfolgsquote: nahezu
100%), womit die Funktionsfàhigkeit meiner Thesen bezüglich der
Entstehung von stàrkeren Erdbeben durch extraterrestrische Ursachen -
wie ich meine - hinreichend belegt werden konnte, folgend Vorhersagen
für den Zeitraum 15.04.2009-31.12.2009:

Aufgeführt werden Zeitintervalle, an welchen auffàllig hohe
Wahrscheinlichkeitspotentiale bezüglich Erdbeben, Tsunamis,
Erdrutsche, Springfluten, Dammbrüchen und Vulkanismus und anderen
Gefahren (s.u.) bestehen - ausgelöst durch kosmologische Ursachen:

Vorweg:
Nach meinem Kenntnisstand befinden wir uns im Beobachtungszeitraum
zwischen dem 8. Und dem 16. Monat der von mir so genannten „44M-
Epoche", die von September 2008 bis zum Frühjahr 2012 reicht.
Innerhalb dieser Epoche sollten wir es, wie ich bereits seit dem
18.09.2008 öfter mitteilte, mit recht vielen und dabei auffàllig
starken Ereignissen zu tun bekommen, wie meine Recherchen über
àhnliche Epochen aus der Vergangenheit zu erkennen geben.

Meine Vorhersagen beziehen sich auf konstellationsspezifische
Begebenheiten innerhalb eines recht begrenzten Radius. Wie ich
mittlerweile fand, existieren aber noch viele weitere Ursachen in
weitràumigeren Entfernungen, welche daher làngere Perioden haben, die
aber ebenfalls zu starken Potentialen führen können, welche sich dann
einzeln, zwischen meinen Vorhersagen oder auch dazu addierend
bemerkbar, machen können sollten.

Zur Vorhersage:
Die Zeitintervalle beinhalten Zeitràume, in welchen mit den stàrksten
Erdbeben bzw. Ereignissen dieses Monats zu rechnen sein sollte, soweit
ich diese ermittelt habe bzw. ermitteln konnte. Die Liste kann leider
keinen Anspruch auf Vollstàndigkeit erheben, was am Arbeitsaufwand
liegt; jedoch werde ich bemüht sein, sie stàndig - bzw. sobald ich
Neues erkenne - zu aktualisieren; insbesondere ist das Auffinden von i-
Sternen sehr schwierig, so daß ich diesbezüglich wohl das eine oder
andere Intervall nachtragen werde, sobald sich hier Zusàtzliches
ergibt. Ergebnisse werde ich, wie schon vorher, nach Dekaden oder nach
Monaten kommentiert nachtragen. Gelegentlich werde ich ggf. auch zu
einigen Intervallen die voraussichtlichen Làngengrade (und evtl. auch
dazu vorhersehbare Breitengrade) für Regionen nachtragen.

Nach meinen Erfahrungen erscheinen stàrkere Erdbeben innerhalb der
erwarteten Zeitràume stets nahe dem Scheitelpunkt und/oder direkt an
den Flanken und/oder mittig in den Flanken der Intervalle (dies ist
von der Intervallegung allein abhàngig, wobei ich versuche, sicher zu
gehen, die Impulse überhaupt zeitlich zu erfassen).

* bis **** : Die Anzahl der Sterne repràsentiert die jeweilige
voraussichtliche Potentialstàrke.
1) : Ein gleichzeitiges Zusammenwirken des Impulses mit Impulsen
benachbarter Intervalle ist nicht auszuschließen, wodurch ein noch
stàrkeres Ereignis entstehen könnte.

Der Einfachheit halber und weil ich mich - wie angekündigt - verstàrkt
auch wieder anderen Themen „meiner" Physik widme, werde ich mir die
Mühe, Làngengrade anzugeben, im Vorfeld nicht machen (daß dies recht
genau möglich ist, habe ich in den vorangegangenen Monaten schon
deutlich zeigen können).
Ich setze für alle Potentiale ein Zeitintervall von -12/+12 Stunden an
(welche - wie ich vorab weiß - für Potentiale mit mehr als 2 Sternen
(**) evtl. zu knapp bemessen sein könnten), es sei denn, es sind
andere Intervalle angegeben. Intervalle - auch diejenigen eines
einzelnen Tages - können sich überlappen, da jeder Impuls eine andere
Ursache hat.

Die einzelnen Potential-Intervalle für 15.04.2009 - 31.12.2009 (alle
Zeitangaben in UTC):

15.04. 00:10 *
16.04. 21:45 **
19.04. 17:45 ***(*)
20.04. 13:15 **
22.04. 05:00 ***
23.04. 10:30 **
25.04. 22:30 **
28.04. 17:30 **
29.04. 08:15 *

03.05. 08:15 *
05.05. 21:45
13.05. 06:30
13.05. 17:15
18.05. 03:00 -24/+24 h ****
18.05. 12:30 *
25.05. 21:45 **(*)
29.05. 02:00 *

02.06. 06:30
12.06. 00:00
14.06. 02:30 1) **
14.06. 04:15 1) **
16.06. 21:45 **
20.06. 10:30 1) ***
20.06. 14:30 1) *
22.06. 07:15 1) **
22.06. 10:30 1)
27.06. 14:45 *
28.06. 14:15

01.07. 19:00 *(*)
06.07. 15:15 **(*)
07.07. 05:45
08.07. 21:30 *
14.07. 01:45
14.07. 09:30
14.07. 12:00 -24/+24 h ****
17.07. 00:00 -24/+24 h ****
18.07. 03:00 -30/+30 h 1) ***(*)
18.07. 06:00 1) **
18.07. 21:00 -30/+30 h 1) ***(*)
18.07. 23:00 1)
19.07. 17:30 *(*)
20.07. 05:00
23.07. 08:45 *
26.07. 07:30 1)
26.07. 09:15 1)

04.08. 07:00
06.08. 06:00 -30/+30 h ***(*)
09.08. 23:45
10.08. 17:00 **
11.08. 06:30
14.08. 05:30 **(*)
14.08. 17:30 *(*)
17.08. 07:15 **
20.08. 11:45 **

10.09. 01:45
10.09. 20:00 1)
10.09. 20:10 1)
11.09. 00:15 **(*)
12.09. 00:45
12.09. 08:15
13.09. 18:00 -18/+18 h 1) ***(*)
13.09. 19:30 1) ***
14.09. 11:30 **(*)
16.09. 02:15 ***(*)
16.09. 10:30
16.09. 21:45 *
18.09. 06:30
19.09. 01:00
20.09. 10:00
22.09. 04:30 *(*)
23.09. 14:00 ***
25.09. 20:00 *
26.09. 23:15 *

01.10. 23:00 ***
03.10. 22:30
04.10. 22:00
09.10. 03:45 ***
13.10. 17:00 ***
13.10. 23:15
14.10. 03:00
16.10. 09:00 1)
16.10. 13:15 1)
17.10. 17:15 **
18.10. 23:45
20.10. 01:30 1)
20.10. 06:45 1) *
23.10. 01:00
23.10. 17:15
29.10. 15:00 **

01.11. 02:40 1)
01.11. 05:00 1)
05.11. 14:00 1) **
05.11. 16:00 1)
07.11. 18:00 -18/+18 h ***(*)
08.11. 12:00 -24/+24 h ****
10.11. 16:50
11.11. 06:00 -24/+24 h ****
12.11. 03:15
23.11. 03:00 1)
23.11. 04:45 1)
25.11. 15:00

04.12. 14:00 **
09.12. 03:45
11.12. 01:30
15.12. 05:45
15.12. 22:15 **
16.12. 15:30

Die Breitengrade der Epizentren von Erdbeben werden offenbar
hauptsàchlich durch Schwachstellen an den Subduktionslinien bestimmt;
diese geben sich zumeist auch dadurch zu erkennen, daß dort in
letzterer Zeit Erdbeben erschienen sind. Der Wirkungsverlauf eines
kosmologischen Impulses: Grundsàtzlich kann ein Vektorimpuls nicht nur
am Ort des Erscheinens wirken, sondern er kann auch durch den Planeten
hindurch wirken, so daß er also um 180 Grad durchschlagend auftauchen
kann; existiert dort keine Schwachstelle, so wirkt er in den meisten
Fàllen zunàchst querab und „sucht" sich sodann eine Zone, welche in
der nàheren Umgebung reaktionsfreudig erscheint, wie ich erkannt habe.
Zumeist wird ein Impuls, dort wo er auftaucht, innerhalb eines
Làngengradintervalls von -30/+30 Grad eine Schwachstelle finden.
Wàhrend dieser gesamten Wirkungsphase kann er zugleich auch mit
anderen Vektoren zusammen wirken, indem er solche, - ganz gleich, wo
diese auf der Erdkruste oder im Erdmantel anstehen -, durch seinen
Impuls verstàrkt; in einem solchen Fall wàre eine Vorhersage der
betreffenden Region sehr schwierig, zum jetzigen Zeitpunkt sogar
unmöglich. Ich arbeite daher weiterhin daran, die voraussichtlichen
Breitengrade eines Tages genauer vorhersagen zu können.

Kosmologische Impulse sollten zudem das Auslösen von Erdrutschen,
Dammbrüchen, Springfluten, Morànen u.à. verursachen können - auch,
ohne daß dabei vorher die Erde bebt(!).

Vulkanismus: Bis etwa Mitte Juli 2009 halte ich ein erhöhtes Potential
für spontane Vulkanausbrüche für gegeben. Danach erst wieder ab Mitte
September. Grundsàtzlich sollten Vulkane aber bei allen stàrkeren
Kràfteverteilungen ausbrechen können.

Tsunamis: Finden Beben im Meer statt (Seebeben) so können
grundsàtzlich Tsunamis resultieren. Erhöhte Gefahr besteht bei
Seebeben in allen Intervallen ab **(*).

Emissionen: Potentiale in Regionen mit größeren Erdgasvorkommen
sollten zu einem Entweichen größerer Gasmengen führen können, die sich
im Freien explosionsartig entzünden können.

Sonstige Auswirkungen von kosmologischen Impulsen: Meinen Thesen
zufolge sollten Impulse, spontan beim Auftreten in der Atmosphàre,
„Luftlöcher" (kurzzeitig existierender Raum ohne Luftteilchen)
erzeugen können, welche unterschiedliche Winkel aufweisen können und
wobei auch die Wirkungsrichtung unterschiedlich sein können sollte.
Hierbei dürfte es zu Gefahrenmomente für Flugzeuge - und damit für
Passagiere und Besatzungen - kommen. Zugleich sollten einzelne Impulse
auch Tsunamis und „Monsterwellen" hervorrufen können - auch ohne, daß
vorher die Erde bebt (Gefahr für die Schiffahrt).

Hinweis auf übergeordnete Kràfteverteilungen: Unser Planet unterliegt
- meinen Erkenntnissen zufolge - nicht allein den aufgezàhlten
Auslösemechanismen für Naturkatastrophen. Sondern es existieren
weitere, übergeordnete Kràfteverteilungen, mit zeitlich làngeren
Perioden, wie ich sie in meinem Aufsatz über das Zusammenwirken von
Mitgliedern der sogenannten „Lokalen Gruppe" bereits beschrieben habe.
Somit überlagern sich also die übergeordneten Kràfteverteilungen mit
den hier aufgeführten Vorhersagen, so daß - leider - spontan und
urplötzlich (wie im betreffenden Aufsatz geschildert) weitaus fatalere
Katastrophen erscheinen können sollten.

Ich empfehle weiterhin allen Lesern, die Kenntnis von diesen
Vorhersagen erhalten haben, diese - vor allem - allen Anwohnern von
tektonischen Grenzen mitzuteilen; denn um Erdbebenopfer zu vermeiden
reicht es in den meisten Fàllen völlig aus, Hàuser und andere bebaute
Flàchen sowie Küstenregionen zu meiden!
Ich bin Forscher und Humanist - beides mit Leib und Seele - und glaube
fest daran, daß anhand der Vorhersagen, welche über meine
naturphilosophischen Thesen erstellt werden können, Menschenleben
gerettet werden können. Zudem bin ich der Überzeugung, daß Geophysiker
- zusammen mit Astronomen und Astrophysikern, noch weitaus genauere
Vorhersagen anhand der MKT erstellen könnten, als es eine Person
allein überhaupt schaffen könnte.

Anmerkung: Offenbar treiben sich recht viele „Trolle" hier, im Usenet,
herum, Leute also, denen es erkennbar nur darauf ankommt, andere Leute
zu diffamieren und die Thesen Anderer - vermeintlich - ins Làcherliche
zu ziehen oder gar Andere als „Trolle" zu bezeichnen. Ich werde auf
solche unflàtigen Poster nicht lànger reagieren und empfehle allen
Lesern: Man sollte solchen „Trollen", und auch Solchen, mit erkennbar
fehlendem Sachverstand, grundsàtzlich keine Beachtung schenken, wie
auch ich es daher selbstredend nicht tun werde, gleich, was immer man
über mich oder über meine Erkenntnisse - aus meiner Sicht: falsch -
behauptet. Ich werde folgerichtig also nur dann auf Antworten
reagieren, wenn ich glaube, daß sie von Sachlichkeit gepràgt sind -
oder eventuell sein könnten, und wenn es sich nicht um bekannte
Störenfriede („Trolle") handelt.

Rüdiger Thomas

2) MKT (Massenkorrelationstheorie). Buch: Rüdiger Thomas - „Die
Harmonie des Universums. Das Wesen der Urkraft.", ISBN 3833008520

Die MKT làßt erkennen, daß geologische Phànomene ihre Ursachen nicht
im Erdinneren haben, wie bislang allgemein in der konventionellen
Physik vermutet wird, sondern als Fernwirkungen, ausgehend von
stellarem SMT-Druck (Ätherdruck), wie also derjenige von der Sonne,
oder auch durch die Stellung des Mondes zur Erde, in Abhàngigkeit von
der Neigung der Erdachse zur Ekliptik, verstanden werden müssen.
 

Lesen sie die antworten

#1 Johannes Bauer
14/04/2009 - 01:47 | Warnen spam
Rüdiger Thomas schrieb:
Wahrscheinlichkeitspotentiale für Naturkatastrophen 15.04.-31.12.2009



Cool! Heißt das, dass vor 2010 keine weiteren dümmlichen Postings von
dir in dsa aufschlagen?

[Blubber]
Man sollte solchen „Trollen", und auch Solchen, mit erkennbar
fehlendem Sachverstand, grundsàtzlich keine Beachtung schenken



FACK! Deshalb habe ich dein obiges "Posting" auch komplett gesnipped und
werde darauf nicht weiter eingehen.

Viele Grüße,
Dein größter Fan,
Johannes

"Meine Gegenklage gegen dich lautet dann auf bewusste Verlogenheit,
verlàsterung von Gott, Bibel und mir und bewusster Blasphemie."
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