Warum waren früher DC-DC-Wandler so aufwendig?

11/06/2016 - 22:02 von R.Kiefer.SPAEM | Report spam
N'Abend!

Beim Blàttern im aktuellen Katalog der Chinawaren stieß ich darauf:
http://cgi.ebay.de/291776474884

Ein DC-DC-Wandler von 5V nach +12V und(!) -12V mit einem 5Füßler, 1
Induktivitàt, 3 Dioden (SS34 = Schottky-Diode), 4 Widerstànden und 5
Kondensatoren. Das sieht mir etwas zu überschaubar aus.

Kann das auch nur ansatzweise funktionieren? Ansprüche an die
Genauigkeit der Ausgangsspannungen kann man wohl kaum haben. Wo ist der
Haken?

Gruß, Ralf
 

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#1 Gerrit Heitsch
11/06/2016 - 22:06 | Warnen spam
On 06/11/2016 10:02 PM, Ralf Kiefer wrote:
N'Abend!

Beim Blàttern im aktuellen Katalog der Chinawaren stieß ich darauf:
http://cgi.ebay.de/291776474884

Ein DC-DC-Wandler von 5V nach +12V und(!) -12V mit einem 5Füßler, 1
Induktivitàt, 3 Dioden (SS34 = Schottky-Diode), 4 Widerstànden und 5
Kondensatoren. Das sieht mir etwas zu überschaubar aus.



So? Schau dir mal an was man für einen LM2577 so braucht damit der
funktioniert.


Kann das auch nur ansatzweise funktionieren? Ansprüche an die
Genauigkeit der Ausgangsspannungen kann man wohl kaum haben. Wo ist der
Haken?



Die Leistung von 50mA bzw. 30mA...

Sieht nach dem idealen Wandler aus wenn man eine RS232 mit etwas mehr
Bums auf den Leitungen braucht als ein MAX232 erzeugen kann.

Gerrit

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