Was ich zur Zeit so forsche

10/07/2012 - 04:38 von The Chief | Report spam
Der Faraday’sche Wirkungsgrad ist benannt nach dem Briten Michael
Faraday, der Chemiker war. Der Wirkungsgrad beschreibt das Verhàltnis
aus dem theoretischen Wasserstoffverbrauch gegenüber dem experimentell
bestimmten Wasserstoffverbrauch. Dem Stromfluss der Batterie liegt ein
chemischer Prozess (Elektrolyse) zu Grunde. Jedes Elektron das fließt
muss theoretische an ein Wasserstoffteilchen binden. Damit wàre der
Wirkungsgrad nahe 1 (100 %). In der Umsetzung werden diese Werte
selten erreicht, da unerwünschte Nebenreaktionen den Wirkungsgrad
senken. Ein Bleiakkumulator hat einen Wirkungsgrad um 0,85. Einfach
ausgedrückt stellt er das Verhàltnis verfügbaren Stroms aus der
Batterie zu hinzugeführtem, in die Batterie geladenen, Strom dar.
 

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#1 wernertrp
10/07/2012 - 08:56 | Warnen spam
Am Dienstag, 10. Juli 2012 04:38:40 UTC+2 schrieb The Chief:
Der Faraday’sche Wirkungsgrad ist benannt nach dem Briten Michael
Faraday, der Chemiker war. Der Wirkungsgrad beschreibt das Verhàltnis
aus dem theoretischen Wasserstoffverbrauch gegenüber dem experimentell
bestimmten Wasserstoffverbrauch. Dem Stromfluss der Batterie liegt ein
chemischer Prozess (Elektrolyse) zu Grunde. Jedes Elektron das fließt
muss theoretische an ein Wasserstoffteilchen binden. Damit wàre der
Wirkungsgrad nahe 1 (100 %). In der Umsetzung werden diese Werte
selten erreicht, da unerwünschte Nebenreaktionen den Wirkungsgrad
senken. Ein Bleiakkumulator hat einen Wirkungsgrad um 0,85. Einfach
ausgedrückt stellt er das Verhàltnis verfügbaren Stroms aus der
Batterie zu hinzugeführtem, in die Batterie geladenen, Strom dar.





Das sind die Leute die einen Elektrolysör an die Lichtmaschine anschließen
und den Wasserstoff wieder rückspeisen und dann behaupten sie sparen 25% vom Treibstoff und fahren mit Wasser.
Diese Leute hassen nichts mehr als Motorprüfstànde, denn dort wird dieser Quatsch in 2 Minuten wiederlegt.

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