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Was nun? Japanische Hintertuer in Mac OS X?

15/12/2010 - 11:43 von Reiner Schischke | Report spam
Konnichiwa,
wie die von Heise Baschern hier so geliebte Seite
<http://www.heise.de/newsticker/meld...0.html>
gerade meldet, gab oder gibt es eine FBI Hintertür in OpenBSD. Weil ich
mir das schon dachte, hatte ich auch noch nicht verraten, wer wirklich
hinter all den Anschlàgen in den USA steckt. ;-)
Nun erfahre ich in dem Artikel, dass sich hinter der Mac OS X
Implementierung von IPSec das japanische KAME verbergen soll.
Beim heiligen Shinto-Schrein, jetzt habe ich meinen Toyota verkauft und
die wissen das wahrscheinlich.

A+
Reiner
 

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#1 Florian Zschocke
16/12/2010 - 09:08 | Warnen spam
Reiner Schischke schrieb:

Konnichiwa,
wie die von Heise Baschern hier so geliebte Seite
<http://www.heise.de/newsticker/meld...entierung-


von-OpenBSD-1153180.html>
gerade meldet, gab oder gibt es eine FBI Hintertür in OpenBSD. Weil ich
mir das schon dachte, hatte ich auch noch nicht verraten, wer wirklich
hinter all den Anschlàgen in den USA steckt. ;-)
Nun erfahre ich in dem Artikel, dass sich hinter der Mac OS X
Implementierung von IPSec das japanische KAME verbergen soll.
Beim heiligen Shinto-Schrein, jetzt habe ich meinen Toyota verkauft und
die wissen das wahrscheinlich.




Ich weiß nicht, ich finde das gar nicht so lustig.
Mir dràngt sich die Frage auf wie üblich diese Praktiken sind.
Dagegen ist der Bundestrojaner ja eigentlich harmlos.
Der Bundestrojaner sagt mir aber auch das zumindest hierzulande kein wissen über
diese Hintertüren besteht. Es ist ja doch anzunehmen das diese in allen us-
amerikanischen Systemen existieren. Die Konzerne waren ja vermutlich noch
kooperativer als die Opensourcegemeinde.

Gruß Florian

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