Wegen der kurzen Reichweite der starken Kraft bewegen sich Neutrinos weit schneller als die Lichtgeschwindigkeit

24/03/2012 - 04:48 von Chenon | Report spam
Jedoch bezweifle ich stark, daß einer von euch geistig in der Lage ist
sowas zu kapieren.

Im Web findet ihr :

Wenn man diesem Verlauf ein Potenzial zugrunde legt, hà tte es
(grobvereinfacht) den rechts oben abgebildeten Verlauf. Bei kleinen
Abstà nden(< 1 fm) fü hrt der 1-Gluon-Austausch zwischen den Quarks zu
einemPotenzialverlauf, wie bei der elektromagnetischen Wechselwirkung
( ~- 1/r; durchgezogeneLinie, schwarz). Je nà her der Abstand der Grö
ß enordnung1 fm kommt, desto mehr weicht der Verlauf vom -1/r-
Potenzial ab und gehtin einen linearen Verlauf (gestrichelt) ü ber.
Der rote Pfeil kennzeichnetin etwa die Stelle, an der die Energie so
groß ist, dass sich neueQuark-Antiquark-Paare bilden (Grö ß enordnung
fm). Wü rdedies nicht geschehen, kann man vermuten, dass der lineare
Anstieg des Potenzialsweitergeht. Leider wird man das nie ü berprü fen
kö nnen, dadas Confinement eine unü berwindliche Hü rde zu sein
scheint. Insofern ist es zwar theoretisch richtig, der
starkenWechselwirkung eine unendliche Reichweitezuzuschreiben,
praktisch aber sinnlos, da sie fü r Abstà nde deutlichgrö ß er als der
Protonendurchmesser (etwa 1 fm) keine Wirkungmehr zeigt. Aus diesem
Grund gilt die starke Wechselwirkung als kurzreichweitig .Ihre
Reichweite wird ü blicherweise mit 1 fm, also 1 . 10 -15 m angegeben.
 

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#1 Dieter Grosch
24/03/2012 - 06:58 | Warnen spam
"Chenon" schrieb im Newsbeitrag
Jedoch bezweifle ich stark, daß einer von euch geistig in der Lage ist
sowas zu kapieren.

Im Web findet ihr :

Insofern ist es zwar theoretisch richtig, der
starkenWechselwirkung eine unendliche Reichweitezuzuschreiben,
praktisch aber sinnlos, da sie fü r Abstà nde deutlichgrö ß er als der
Protonendurchmesser (etwa 1 fm) keine Wirkungmehr zeigt. Aus diesem
Grund gilt die starke Wechselwirkung als kurzreichweitig .Ihre
Reichweite wird ü blicherweise mit 1 fm, also 1 . 10 -15 m angegeben.




Falsch! Die Kraftwirkung zwischen zwei Teilchen ist immer propotional 1/r^2,
weil die Kugelsymmetrie einer Öberflàche immer so verlàüft. Nur wenn ein
Teilchen in einem sehr großen Abstand betrachtet, kann man die
Kugeloberflàche als eben ansehen und erhàlt dann eine Abhàngigkeit von etwa
1/r.
Die sogenannte starke Wechelwirkung (in wirklichkeit Gravitation) erscheit
jedoch deshab nur mit kurzer Reichweite, weil ihr eine durch Bewegung
erzeugte ebenfalls kugelsymmetrische Ladung, als Antigravitation, überlagert
ist, also kompensiert wird.
Du bist also nur einer falschern Erklàrung der Realitàt aufgesesen, leider
wird diese stàndig als Stand der Wissenschaft angegeben, schade, dass man
das immer noch nicht korrigiert hat.

Dieter Grosch www.grosch.homepage.t-online.de

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