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Weil sie sich einfach nicht im Auge aufhalten wollen : Jede Menge toter Grundschüler in Oklahoma

21/05/2013 - 18:25 von Peter Müller | Report spam
"Apokalyptische Szenen": Mit Geschwindigkeiten von bis zu 320 Stundenkilometern ist ein Tornado über Moore, einen Vorort von Oklahoma City, hinweggefegt. Autos flogen durch die Luft, Hàuser wurden zerstört, mindestens 24 Menschen starben. Selbst erfahrene Retter sind schockiert - und graben mit bloßen Hànden nach Verschütteten.

Die Zahl der Opfer könnte weiter steigen, da möglicherweise unter den Trümmern der Schule weitere Leichen eingeschlossen seien, berichtet der TV-Sender CNN. Unter den Toten seien mindestens sieben Kinder, die unter den Trümmer der Schule starben. Die Plaza Tower Elementary School in Moore sei völlig zerstört worden, berichteten US-Medien. Ersten Informationen zufolge konnten zahlreiche Kinder gerettet werden.

Auch ein Krankenhaus wurde schwer beschàdigt. Fallin betonte, die abschließende Zahl der Opfer sei noch unklar. Die Rettungsmannschaften würden die ganze Nacht durcharbeiten. Sie versuchten, mit Spürhunden Überlebende ausfindig zu machen. Der Tornado hinterließ außerhalb von Oklahoma City eine mehr als drei Kilometer breite Schneise der Verwüstung. "Hunderte Hàuser sind dem Boden gleichgemacht worden", berichtete ein CNN-Reporter vor Ort. Andere sprachen von "apokalyptischen Szenen."

Der örtliche Polizeichef Jerry Sillings rief die Einwohner auf, das Sturmgebiet zu verlassen. "Es gibt eine Menge Sicherheitsprobleme", warnte Sillings. So habe der Sturm Gas- und Stromleitungen zerstört.

US-Pràsident Barack Obama versprach Unterstützung aus Washington. Die Bundesregierung werde alle nötige Hilfe leisten, sagte Obama Gouverneurin Fallin nach Angaben des Weißen Hauses in einem Telefongespràch zu. Die Katastrophenschutzbehörde Fema habe ein erstes Hilfsteam geschickt, um die Behörden in Oklahoma zu unterstützen. Zusàtzliches Personal und Hilfsmittel stünden bereit, so wird die Nationalgarde die Rettungsteams vor Ort unterstützen.

Selbst erfahrene Retter àußerten sich schockiert über das Ausmaß der Zerstörung. "Es ist absolut furchtbar", meinte ein Rote-Kreuz-Helfer. Das Rote Kreuz richte unter anderem in Kirchen Notlager für Obdachlose ein. "Wir fühlten den Tornado kommen, da sind wir in den Keller gegangen", berichtet eine Überlebende CNN. "Viele Hàuser waren danach einfachen verschwunden, Autos waren umgestürzt."
 

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#1 Peter Müller
22/05/2013 - 17:11 | Warnen spam
Am Dienstag, 21. Mai 2013 18:25:59 UTC+2 schrieb Peter Müller:
"Apokalyptische Szenen": Mit Geschwindigkeiten von bis zu 320 Stundenkilometern ist ein Tornado über Moore, einen Vorort von Oklahoma City, hinweggefegt. Autos flogen durch die Luft, Hàuser wurden zerstört, mindestens 24 Menschen starben. Selbst erfahrene Retter sind schockiert - und graben mit bloßen Hànden nach Verschütteten.



Die Zahl der Opfer könnte weiter steigen, da möglicherweise unter den Trümmern der Schule weitere Leichen eingeschlossen seien, berichtet der TV-Sender CNN. Unter den Toten seien mindestens sieben Kinder, die unter den Trümmer der Schule starben. Die Plaza Tower Elementary School in Moore sei völlig zerstört worden, berichteten US-Medien. Ersten Informationen zufolge konnten zahlreiche Kinder gerettet werden.



Auch ein Krankenhaus wurde schwer beschàdigt. Fallin betonte, die abschließende Zahl der Opfer sei noch unklar. Die Rettungsmannschaften würden die ganze Nacht durcharbeiten. Sie versuchten, mit Spürhunden Überlebende ausfindig zu machen. Der Tornado hinterließ außerhalb von Oklahoma City eine mehr als drei Kilometer breite Schneise der Verwüstung. "Hunderte Hàuser sind dem Boden gleichgemacht worden", berichtete ein CNN-Reporter vor Ort. Andere sprachen von "apokalyptischen Szenen."



Der örtliche Polizeichef Jerry Sillings rief die Einwohner auf, das Sturmgebiet zu verlassen. "Es gibt eine Menge Sicherheitsprobleme", warnte Sillings. So habe der Sturm Gas- und Stromleitungen zerstört.



US-Pràsident Barack Obama versprach Unterstützung aus Washington. Die Bundesregierung werde alle nötige Hilfe leisten, sagte Obama Gouverneurin Fallin nach Angaben des Weißen Hauses in einem Telefongespràch zu. Die Katastrophenschutzbehörde Fema habe ein erstes Hilfsteam geschickt, um die Behörden in Oklahoma zu unterstützen. Zusàtzliches Personal und Hilfsmittel stünden bereit, so wird die Nationalgarde die Rettungsteams vor Ort unterstützen.



Selbst erfahrene Retter àußerten sich schockiert über das Ausmaß der Zerstörung. "Es ist absolut furchtbar", meinte ein Rote-Kreuz-Helfer. Das Rote Kreuz richte unter anderem in Kirchen Notlager für Obdachlose ein. "Wir fühlten den Tornado kommen, da sind wir in den Keller gegangen", berichtet eine Überlebende CNN. "Viele Hàuser waren danach einfachen verschwunden, Autos waren umgestürzt."



Es ist vielleicht sarkastisch, sarkastisch ist es aber auch mir die Bescheinigung für das bestandene C-Praktikum wegzunehmen ( notwendig für die Anmeldung zum Physik-Diplom )

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