Weitere Anzeichen einer jungen Erde

25/06/2014 - 19:57 von fauli | Report spam
Weitere Anzeichen einer jungen Erde

Wie wir feststellten, ist radiometrische Datierung auf drei höchst
fragwürdige Vermutungen gegründet:

Die Zerfallsrate ist durch alle Zeiten hindurch konstant gewesen.

Im Anfangsstadium war kein Tochterelement zum Elterelement
anwesend.

Am Prüfobjekt hat keine Kontamination stattgefunden.

Wie auch immer, es gibt andere Beweisgrundlagen um die Erde zu datieren,
die sich nicht auf radiometrische Methoden beziehen und die anzeigen,
daß die Erde jung ist.

Antike geschriebene Aufzeichnungen: Robert Young's Konkordanz, 22.
Auflage, führt 37 antike, geschriebene Aufzeichnungen auf, die das Datum
der Schöpfung auf nicht früher als 7000 v. Chr. festlegen.

Überschwemmungen des Nils: Wenn man die abgelagerten Sedimente der
jàhrlichen Nilschwemme mißt, ergibt sich ein maximales Alter von weniger
als 30 000 Jahren. Eine oder zwei größere Überschwemmungen als normal
würde die Rechnung nahe an die biblischen Berichte bringen.

Meersalz: Die Menge an Natriumchlorid (gewöhnliches Kochsalz) in den
Ozeanen und dem Toten Meer ergibt ein Erdalter von 13 000 Jahren. Wenn
man statt Kochsalz Uransalze mißt, ergeben sich 10 000 Jahre.

Das Auskühlen der Erde: Die Berechnungen von Lord Calvin über das
Ausmaß des Wàrmeflusses durch die Erdoberflàche reißen Lyell's
gleichförmige Annahmen nieder, denn die Zeit wàre zu kurz für eine
Evolution.

Ölfontànen: Studien über die Durchlàssigkeit der Felsen welche
Öllagerstàtten umgeben, zeigen, daß jeder aufgebaute Druck innerhalb von
ein paar tausend Jahren in das umgebende Gestein ausgeblutet, zerstreut
sein müßte.

Kohlenstoff-14-Zerfall: Berechnungen zeigen, daß die C-14-Uhr vor
8000 Jahren zu schlagen angefangen haben sollte.

Ozeanisches Sediment: Etwa 28 Milliarden Tonnen an Sediment werden
den Ozeanen jàhrlich zugeführt. Die Sedimentlagen auf dem Grund der
Ozeane wàren 100 Meilen stark, wenn die Erde alt genug wàre, um
evolutionàre Zeitràume zu erlauben.

Zustrom von kosmischem Staub: Wenn die Erde und der Mond seit
Milliarden von Jahren bestehen würden, sollte es fünfzig Fuß oder mehr
an Staub geben.

Kometenzerfall deutet auf ein junges Sonnensystem hin.

Bevölkerungsstatistiken: Wenn man die Sintflut vor 4300 Jahren
ansiedelt, dann ist die heutige Bevölkerung so groß, wie die
Standardbevölkerungsgleichung es annehmen würde. Wenn der Zeitrahmen nur
auf eine Million Jahre ausgeweitet würde, wàre die Bevölkerung jetzt so
groß, daß sie, Schulter an Schulter stehend, nicht im gesamten Universum
untergebracht werden könnte.

Das fehlende radiogene Helium zeigt, daß die Erde weniger als 15 000
Jahre alt ist.

Stalaktiten oder Stalagmiten: Ein angemessenes Alter für die
Kalksteinhöhlen ist fünftausend Jahre.

Das abnehmende Magnetfeld der Erde setzt das Alter der Erde auf
6-15.000 Jahre fest.

Das Abnehmen des Sonnendurchmessers: Wenn man mit der Schrumpfung
des Sonnendurchmessers um 1,5 m pro Stunde rückwàrts extrapoliert, hàtte
das Leben auf der Erde vor 100 000 Jahren nicht existieren können.

Erdrotation. Atomuhren, die die Erdrotation seit vielen Jahren fast
auf die Milliardstel Sekunde messen, haben konstant bewiesen, daß die
Erde sich in einem Jahr um eine Sekunde verlangsamt. Wenn die Erde
Milliarden Jahre alt wàre, würde ihre Anfangsumdrehungszahl so groß
gewesen sein, daß Zentrifugalkràfte die Erde betràchtlich deformiert
hàtten.

Nimmt man alle diese Fakten zusammen, kommt man zu einem Alter von
weniger als 10 000 Jahren. Diese vielen natürlichen Prozesse, die
Zeugnisse antiker Berichte, Baumjahresringe und C-14-Datierung, alle
weisen auf eine junge Erde hin. Im Kontrast dazu hàngen die Beweise für
die Idee einer alten Erde fast ausschließlich an höchst fragwürdigen
Vermutungen, die den radiometrischen Datierungsmethoden innewohnen.

Wo würdest du nach den besten und am hàufigsten vorkommenden
Meerestierfossilien suchen? Die Antwort scheint auf einer Bergspitze zu
liegen. Monte San Giorgio liefert seit 1919 einzigartige Fossilien, als
Bernhard Peyer, ein Zoologe von der Universitàt Zürich, das Fossil eines
Ichthyosauriers fand. Seit dieser Zeit sind Tausende Versteinerungen
einzigartiger Lebensformen freigelegt worden. Eines der mehr
verwunderlichen sieht ziemlich nach einer Schlange mit Beinen aus.
Wissenschaftler vermuten, daß diese Reptilien amphibisch lebten. Auf der
Liste der gefundenen Fossilien stehen Haie, Fische mit gelappten
Flossen, Strahlenflossenfische und zahlreiche Reptilien wie der
Nothosaurier, Neusticosaurier und der "bizarre" Tanystropheus, der
fünfzehn Fuß lang war und dessen Hals mehr als doppelt so lang war wie
sein Rumpf. Was vermutest du jetzt, wie diese Fossilien auf einen Berg
kamen? Scientific American, Juni 1989.

Robert V. Gentry

Quelle: Bible-Science Newsletter, August 1989






news://freenews.netfront.net/ - complaints: news@netfront.net
 

Lesen sie die antworten

#1 Dieter Intas
25/06/2014 - 20:31 | Warnen spam
Fauliversum = 6000 Jahre jung schrieb:

Weitere Anzeichen einer jungen Erde



Ja - erst 4,5 Milliarden Jahre - ganz schön jung!

Ähnliche fragen