Welche sparsame ARM-Plattform bei geringem Leistungsbedarf?

13/07/2013 - 18:09 von Manuel Reimer | Report spam
Hallo,

ich möchte mir eine kleine ARM-Platine aufbauen, die lediglich folgendes
zu tun bekommt:

- Mehrmals tàglich mit einem Solar-Logger verbinden (FTP) und dort eine
Textdatei abholen.
- Diese Textdatei ohne Umwege via Surf-Stick über das Handynetz auf
meinen Server schicken
- Einmal tàglich die Zeit über NTP aktualisieren und diese über einen
kurzen HTTP-Request in den Solar-Logger schreiben.

Kann mir hier jemand eine Empfehlung für eine ARM-Platine machen?

Raspberry ist ja in aller Munde und wàre für sowas auch leistungsfàhig
genug. Weiterhin wird dieser sehr gut mit Software und Updates versorgt.

Allerdings ist der Raspberry nicht unbedingt auf Sparsamkeit geplant.
Die Linearregler könnte ich aber ggf. dann selber noch durch
Schaltregler ersetzen.

Hat jemand noch einen anderen Tipp wenn es darum geht diese doch relativ
einfache Anwendung rund um die Uhr laufen zu lassen und dabei so wenig
Strom wie irgend möglich verbraucht werden soll?

Danke im Voraus

Gruß

Manuel
 

Lesen sie die antworten

#1 Gabriel Schumann
15/07/2013 - 00:44 | Warnen spam
Am 13.07.2013 18:09, schrieb Manuel Reimer:
ich möchte mir eine kleine ARM-Platine aufbauen, die lediglich folgendes
zu tun bekommt:

- Mehrmals tàglich mit einem Solar-Logger verbinden (FTP) und dort eine
Textdatei abholen.
- Diese Textdatei ohne Umwege via Surf-Stick über das Handynetz auf
meinen Server schicken



Was ist das genau für ein Server? Kann er die Daten nicht selbst
abholen? Das wàre sparsamer, als zusàtzlich noch einen Raspi in Betrieb
zu nehmen. Oder befindet sich der Solar-Logger samt lokalem Netzwerk im
Feld?

- Einmal tàglich die Zeit über NTP aktualisieren und diese über einen
kurzen HTTP-Request in den Solar-Logger schreiben.

Kann mir hier jemand eine Empfehlung für eine ARM-Platine machen?

Raspberry ist ja in aller Munde und wàre für sowas auch leistungsfàhig
genug. Weiterhin wird dieser sehr gut mit Software und Updates versorgt.

Allerdings ist der Raspberry nicht unbedingt auf Sparsamkeit geplant.
Die Linearregler könnte ich aber ggf. dann selber noch durch
Schaltregler ersetzen.



Wenn das Ding idlet wird es vermutlich hauptsàchlich die Effizienz des
verwendeten Netzteils im Niedriglastbereich sein, die den
Energieverbrauch bestimmt. Ich würde versuchen, die Spannung an einem
vorhandenen Netzteil mit passender Ausgangsspannung abzuzwacken, statt
ein zusàtzliches einzusetzen.

Hat jemand noch einen anderen Tipp wenn es darum geht diese doch relativ
einfache Anwendung rund um die Uhr laufen zu lassen und dabei so wenig
Strom wie irgend möglich verbraucht werden soll?



Es gibt noch viele andere Plattformen bis hinunter zu einfachen
Microcontrollern mit LAN-Anbindung, eine Empfehlung habe ich selbst aber
nicht parat.

Gruß

Gabriel

Ähnliche fragen