Weltformel

20/08/2014 - 14:24 von Dieter Grosch | Report spam
Die Vorstellung von Heisenberg für eine Weltformel ist erfüllt.

Meine „Dynamischen Gravitationstheorie“ konnte mit meinem Experiment, das
die „Große Vereinigung der Kràfte“ bestàtigt, bewiesen werden.
Danach ist die Antigravitation, abstoßende elektrische Ladung, neben der
Beschreibung als Bewegung, daraus ergibt sich die folgende Formel als
einzige gültige Formel und könnte als die lange gesuchte Weltformel gelten.

G_0*m_eT = v^2*r = (v/x)^2*x^2*r = (2*Pi)^2 [m^3/s^2]

Diese Gleichung gilt als Gleichgewicht zwischen Gravitation und
Antigravitation in der gesamten Physik und da sie auf ein „Elementares
Teilchen“ eT bezogen ist,auch die Grundlage aller Quantelung, wodurch die
Masse dieses eT zur einzigen Naturkonstante der Physik wird.

Eine Störung durch Gravitation anderer Teilchen bedeutet, dass die mögliche
Kreisbahn verlassen wird, indem das Teilchen beschleunigt wird, also seine
Geschwindigkeit erhöht, aber nicht tangential, wodurch das Gleichgewicht auf
einen geringeren Radius sich einstellt, und der Verlauf dann in eine Ellipse
übergeht.

Die Umlaufenden Teilchen können dann alle beliebigen x einnehmen, was im
allgemeinen dann durch die Wellenmechanik (Schrödingergleichung) beschrieben
werden kann. Folglich ist diese lediglich eine statistische Beschreibung der
möglichen Aufenthaltsorte der Teilchen bei den verschiedenen x.

Messbar ist dieses jedoch nur dann, wenn das System durch Störungen in ein
Ungleichgewicht gebracht wird, was nur durch ein benachbartes System möglich
ist. Dieses Ungleichgewicht geht dann über einem Schwingungsvorgang in das
Gleichgewicht über, das man als Messergebnis registriert. Welche Größen man
dabei misst hàngt vom Messverfahren ab und führt so zu den verschiedene
Theorien, die alle sich aus der oben genannten Gleichung ergeben.

Diese Gleichung beschreibt das Gleichgewicht der Gravitationswirkung aller
natürlichen Systeme, ob Atomkerne, Atome, Moleküle, Körper, Planeten,oder
Galaxien, folglich kann man alle diese Systeme nach dieser Formel mit den
gleichen mathematischen Methoden beschreiben. Das anstehende Problem was
dabei zu bewàltigen ist, ist einen geeigneten Ansatz für das jeweilige
Vielkörperproblem dieses in Form einer Simulation darzustellen, was momentan
zu den verschiedenen bekannten Theorien führt.

Damit ist bestàtigt, dass alle Theorien in dieser einzigen „WELTFORMEL“
vereinigt worden sind.
 

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#1 DieRoteHand
20/08/2014 - 19:31 | Warnen spam
Mein Professor Fritsch, der mich in der Einstein'schen Relativitàtstheorie prüfte suchte auch nach der Weltformel.

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